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Größere Herausforderungen für das Gesundheitswesen
Mit einer ausführlichen Erklärung darüber, wie das kubanische Gesundheitswesen sich auf die Herausforderung vorbereitet, die sich aus dem demographischen Kontext der steigenden Bevölkerungsalterung ergibt, wurde das XII. Internationale Seminar „Aktive und befriedigende Langlebigkeit“ eingeweiht, das bis zum 30. April im Kongresspalast von Havanna stattfindet
Quelle
Granma Internacional
Datum
Mit einer ausführlichen Erklärung darüber, wie das kubanische Gesundheitswesen sich auf die Herausforderung vorbereitet, die sich aus dem demographischen Kontext der steigenden Bevölkerungsalterung ergibt, wurde das XII. Internationale Seminar „Aktive und befriedigende Langlebigkeit“ eingeweiht, das bis zum 30. April im Kongresspalast von Havanna stattfindet.
Die Geriatrie im Prozess der notwendigen Umbildungen, die der Gesundheitssektor heute erlebt, war das Thema des die Debatte eröffnenden Vortrags von Dr. Alberto E. Fernández Seco, Chef der Abteilung Senioren, Sozialbetreuung und Geistige Gesundheit des Ministeriums für Gesundheitswesen.
Gemäß den auf der Konferenz gebotenen Daten weist Kuba heute die niedrigste Säuglingssterblichkeit seiner Geschichte auf: 4,2 pro tausend Lebendgeborenen. Die Lebenserwartung beträgt bei Erreichen des Alters von 60 Jahren 22 Jahre und bei Erreichen von 80 Jahren 8,8 Jahre. Über 50 % der Bevölkerung sind Frauen und die Fruchtbarkeitsrate beträgt 1,73 Kinder pro Frau.
Heute existieren im Land etwa 13.801 Senioren-Zirkel, die 40 % der Senioren besuchen, 240 Senioren-Häuser, mit 7.526 Plätzen, und 126 Senioren-Heime, mit 9.598 Betten, was immer noch nicht ausreichend ist.
Dr. Fernández Seco sagte, dass die Zahl der Senioren-Häuser mit Kapazität von rund 40 Personen bis 2015 um 140 steigen wird (5.600 neue Plätze).
Ebenso werden 13 neue Senioren-Heime mit einer durchschnittlichen Kapazität von je 60 Personen neu eingeweiht werden.
Gegenwärtig verfügt Kuba über 279 Fachärzte in Geriatrie und Gerontologie, und 137 Ärzte absolvieren eine Fachausbildung in diesen Fachrichtungen.
Die Geriatrie im Prozess der notwendigen Umbildungen, die der Gesundheitssektor heute erlebt, war das Thema des die Debatte eröffnenden Vortrags von Dr. Alberto E. Fernández Seco, Chef der Abteilung Senioren, Sozialbetreuung und Geistige Gesundheit des Ministeriums für Gesundheitswesen.
Gemäß den auf der Konferenz gebotenen Daten weist Kuba heute die niedrigste Säuglingssterblichkeit seiner Geschichte auf: 4,2 pro tausend Lebendgeborenen. Die Lebenserwartung beträgt bei Erreichen des Alters von 60 Jahren 22 Jahre und bei Erreichen von 80 Jahren 8,8 Jahre. Über 50 % der Bevölkerung sind Frauen und die Fruchtbarkeitsrate beträgt 1,73 Kinder pro Frau.
Heute existieren im Land etwa 13.801 Senioren-Zirkel, die 40 % der Senioren besuchen, 240 Senioren-Häuser, mit 7.526 Plätzen, und 126 Senioren-Heime, mit 9.598 Betten, was immer noch nicht ausreichend ist.
Dr. Fernández Seco sagte, dass die Zahl der Senioren-Häuser mit Kapazität von rund 40 Personen bis 2015 um 140 steigen wird (5.600 neue Plätze).
Ebenso werden 13 neue Senioren-Heime mit einer durchschnittlichen Kapazität von je 60 Personen neu eingeweiht werden.
Gegenwärtig verfügt Kuba über 279 Fachärzte in Geriatrie und Gerontologie, und 137 Ärzte absolvieren eine Fachausbildung in diesen Fachrichtungen.
