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In Kuba 6.195 Patienten mit Stammzellen behandelt
Am Ende der ersten sechs Monate dieses Jahres belief sich die Zahl der Patienten, die mit Stammzellen behandelt wurden, auf 6.195 und bereits 14 Provinzen wenden dieses vielversprechende Verfahren an, das im Februar 2004 zum ersten Mal zum Einsatz kam.
Quelle
Granma Internacional
Datum
Am Ende der ersten sechs Monate dieses Jahres belief sich die Zahl der Patienten, die mit Stammzellen behandelt wurden, auf 6.195 und bereits 14 Provinzen wenden dieses vielversprechende Verfahren an, das im Februar 2004 zum ersten Mal zum Einsatz kam.
Porfirio Hernández ist der Vizedirektor der Forschungsabteilung des Instituts für Hämatologie und Immunologie und Pionier bei der Einführung dieser Methode, die die Basis der sogenannten regenerativen Medizin darstellt. Er sagte Granma gegenüber, dass der größte Teil der behandelten Fälle die Gebiete der Angiologie, der Orthopädie und der Traumatologie betreffe.
Besonders vielversprechend sei die Anwendung der Zelltherapie bei Patienten, die unter schweren Durchblutungsstörungen der unteren Gliedmaßen leiden, weil so bei 58 bis 80% der Fälle die Amputation vermieden werden könne. Bei denjenigen mit chronischer arterieller Insuffizienz der unteren Gliedmaßen, die wegen des starken Schmerzes nicht weiter als 150 Meter gehen können, konnte eine Verbesserung von ungefähr 85% erreicht werden. Einige von ihnen waren in der Lage einen Kilometer und mehr zu gehen, ohne dass sich Schmerzen einstellten.
Dr. Profirio Hernández wies darauf hin, dass im Augenblick die Behandlung mit Stammzellen in Kuba auf Forschungsprojekte begrenzt ist und nur Patienten behandelt werden, die den Forschungszielen entsprechen. Über das Forschungsprojekt hinaus kann erst behandelt werden, nachdem genügend Beweise vorliegen, die seine massive Anwendung als sicheres und wirksames therapeutisches Mittel bestätigen.
Wenn man die günstige Perspektive berücksichtigt, die diese Therapie chronisch kranken Menschen bietet, die auf traditionelle Behandlungen nicht ansprechen, ist sie einer der wichtigsten medizinischen Fortschritte der letzten Jahren.
Porfirio Hernández ist der Vizedirektor der Forschungsabteilung des Instituts für Hämatologie und Immunologie und Pionier bei der Einführung dieser Methode, die die Basis der sogenannten regenerativen Medizin darstellt. Er sagte Granma gegenüber, dass der größte Teil der behandelten Fälle die Gebiete der Angiologie, der Orthopädie und der Traumatologie betreffe.
Besonders vielversprechend sei die Anwendung der Zelltherapie bei Patienten, die unter schweren Durchblutungsstörungen der unteren Gliedmaßen leiden, weil so bei 58 bis 80% der Fälle die Amputation vermieden werden könne. Bei denjenigen mit chronischer arterieller Insuffizienz der unteren Gliedmaßen, die wegen des starken Schmerzes nicht weiter als 150 Meter gehen können, konnte eine Verbesserung von ungefähr 85% erreicht werden. Einige von ihnen waren in der Lage einen Kilometer und mehr zu gehen, ohne dass sich Schmerzen einstellten.
Dr. Profirio Hernández wies darauf hin, dass im Augenblick die Behandlung mit Stammzellen in Kuba auf Forschungsprojekte begrenzt ist und nur Patienten behandelt werden, die den Forschungszielen entsprechen. Über das Forschungsprojekt hinaus kann erst behandelt werden, nachdem genügend Beweise vorliegen, die seine massive Anwendung als sicheres und wirksames therapeutisches Mittel bestätigen.
Wenn man die günstige Perspektive berücksichtigt, die diese Therapie chronisch kranken Menschen bietet, die auf traditionelle Behandlungen nicht ansprechen, ist sie einer der wichtigsten medizinischen Fortschritte der letzten Jahren.
