Nachrichten
Kuba bekundet angesichts der Aggression der extremen Rechten seine Solidarität mit Venezuela
Der Kubanische Minister für Außenhandel und Auslandsinvestition, Rodrigo Malmierca, übermittelte eine Botschaft der Solidarität und Unterstützung für das Volk und die Regierung von Venezuela angesichts des Angriffs durch Kräfte der extremen Rechten, berichtet PL.
Quelle
Granma Internacional
Datum
Der Kubanische Minister für Außenhandel und Auslandsinvestition, Rodrigo Malmierca, übermittelte eine Botschaft der Solidarität und Unterstützung für das Volk und die Regierung von Venezuela angesichts des Angriffs durch Kräfte der extremen Rechten, berichtet PL.
Beim Abschluss der XIV. Zwischenstaatlichen Kommission Venezuela - Kuba, die sich in Caracas traf, prangerte der Minister am Donnerstag die Aktionen dieser vom Imperialismus unterstützten Gruppen an, die darauf beharren, die verfassungsmäßige Ordnung im Land zu brechen.
Damit, sagte er, wollen sie die sozialen Errungenschaften umkehren, die das venezolanische Volk mit seiner Revolution erreicht hat.
Diese Versuche werden vor dem unbeirrten Vorgehen der venezolanischen Regierung und des Volkes scheitern, wie die kürzlich erfolgte Mobilisierung der Ölarbeiter gezeigt habe.
Er fügte hinzu, dass die Durchführung der XIV. Tagung der Kommission in dieser Situation der deutlichste Ausdruck des politischen Willens beider Länder ist, die Beziehungen in allen Bereichen zu stärken.
In diesem Sinne, sagte Malmierca, ratifizieren wir die Konzepte der Solidarität, Zusammenarbeit, Integration und Komplementarität, Kernelemente der durch den Führer der kubanischen Revolution, Fidel Castro, und Kommandanten Hugo Chavez im Dezember 2004 vereinbarten Grundlagen.
Seinerseits hob der venezolanische Vizepräsident für Wirtschaft, Rafael Ramirez, hervor, dass in der Agenda der vereinbarten Zusammenarbeit mehrere Projekte enthalten sind, die die kurzfristigen bilateralen Beziehungen festigen.
Im Gespräch mit der Presse sagte Ramirez, der auch Minister für Erdöl und Bergbau und Präsident der Erdölgesellschaft PDVSA ist, dass die unterzeichneten Verträge technische Hilfe sowie die Weiterführung und Stärkung von Programmen der Familienbetriebe und Mehrzweckpflanzschulen vorsehen.
Damit wird die Entwicklung dieser Initiativen in 140 Wohngebieten der Großen Mission Wohnraum Venezuela geplant, verbunden mit der technischen Unterstützung und Ausbildung in 18 Bundesstaaten auf 1.500 Produkte in strategischen Positionen.
Im Kulturbereich werden die festgelegten Vereinbarungen unterdessen zur technischen und methodischen Beratung der verschiedenen gesellschaftlichen Akteure in den Strategien des Landes für diesen Bereich beitragen, in Übereinstimmung mit dem Plan des Vaterlandes für den Zeitraum 2013 bis 2019.
Hinzu kommt die Unterzeichnung des Plans für den Bau in Kuba von acht Mehrzweck-Container-Frachtschiffen, die zur Lösung der logistischen Probleme in der Küstenschifffahrt Venezuelas beitragen sollen.
Zusätzlich zu den bestehenden Programmen im Gesundheitswesen kam ein Vertrag hinzu, der die technische Wartung von 1.600 medizinischen Geräten in 28 Krankenhäusern des Landes absichern soll.
Beim Abschluss der XIV. Zwischenstaatlichen Kommission Venezuela - Kuba, die sich in Caracas traf, prangerte der Minister am Donnerstag die Aktionen dieser vom Imperialismus unterstützten Gruppen an, die darauf beharren, die verfassungsmäßige Ordnung im Land zu brechen.
Damit, sagte er, wollen sie die sozialen Errungenschaften umkehren, die das venezolanische Volk mit seiner Revolution erreicht hat.
Diese Versuche werden vor dem unbeirrten Vorgehen der venezolanischen Regierung und des Volkes scheitern, wie die kürzlich erfolgte Mobilisierung der Ölarbeiter gezeigt habe.
Er fügte hinzu, dass die Durchführung der XIV. Tagung der Kommission in dieser Situation der deutlichste Ausdruck des politischen Willens beider Länder ist, die Beziehungen in allen Bereichen zu stärken.
In diesem Sinne, sagte Malmierca, ratifizieren wir die Konzepte der Solidarität, Zusammenarbeit, Integration und Komplementarität, Kernelemente der durch den Führer der kubanischen Revolution, Fidel Castro, und Kommandanten Hugo Chavez im Dezember 2004 vereinbarten Grundlagen.
Seinerseits hob der venezolanische Vizepräsident für Wirtschaft, Rafael Ramirez, hervor, dass in der Agenda der vereinbarten Zusammenarbeit mehrere Projekte enthalten sind, die die kurzfristigen bilateralen Beziehungen festigen.
Im Gespräch mit der Presse sagte Ramirez, der auch Minister für Erdöl und Bergbau und Präsident der Erdölgesellschaft PDVSA ist, dass die unterzeichneten Verträge technische Hilfe sowie die Weiterführung und Stärkung von Programmen der Familienbetriebe und Mehrzweckpflanzschulen vorsehen.
Damit wird die Entwicklung dieser Initiativen in 140 Wohngebieten der Großen Mission Wohnraum Venezuela geplant, verbunden mit der technischen Unterstützung und Ausbildung in 18 Bundesstaaten auf 1.500 Produkte in strategischen Positionen.
Im Kulturbereich werden die festgelegten Vereinbarungen unterdessen zur technischen und methodischen Beratung der verschiedenen gesellschaftlichen Akteure in den Strategien des Landes für diesen Bereich beitragen, in Übereinstimmung mit dem Plan des Vaterlandes für den Zeitraum 2013 bis 2019.
Hinzu kommt die Unterzeichnung des Plans für den Bau in Kuba von acht Mehrzweck-Container-Frachtschiffen, die zur Lösung der logistischen Probleme in der Küstenschifffahrt Venezuelas beitragen sollen.
Zusätzlich zu den bestehenden Programmen im Gesundheitswesen kam ein Vertrag hinzu, der die technische Wartung von 1.600 medizinischen Geräten in 28 Krankenhäusern des Landes absichern soll.
