Nachrichten
Nationale Industrie fördert ausländische Investitionsmöglichkeiten
Die Möglichkeiten für Auslandsinvestitionen, die von Seiten der kubanischen Industrie gefördert werden und die Zweige Eisen- und Stahlindustrie, Leichtindustrie, chemische Industrie und elektronische Industrie umfassen, zogen am Mittwoch die Aufmerksamkeit der Unternehmer auf sich, die an der zweiunddreißigsten Internationalen Messe von Havanna (FIHAV 2014) teilnehmen.
Quelle
Granma Internacional
Datum
Die Möglichkeiten für Auslandsinvestitionen, die von Seiten der kubanischen Industrie gefördert werden und die Zweige Eisen- und Stahlindustrie, Leichtindustrie, chemische Industrie und elektronische Industrie umfassen, zogen am Mittwoch die Aufmerksamkeit der Unternehmer auf sich, die an der zweiunddreißigsten Internationalen Messe von Havanna (FIHAV 2014) teilnehmen.
Laut Adriana Barceló Permuy, CEO der Industrieverwaltung des Ministeriums für Industrie, bilden rund 20 Projekte mit einem geschätzten Wert von mehr als 1,2 Milliarden Dollar das Geschäftsportfolio des Organismus, von denen 10 in der Sonderentwicklungszone Mariel (ZEDM) angesiedelt werden sollen.
Die Vorschläge, die im Rahmen der sektoralen Entwicklungspolitik des Landes erarbeitet wurden, sehen die Modernisierung des Industriestandortes und die Schaffung neuer Kapazitäten mit dem Ziel der Befriedigung der Binnennachfrage, des Ersatzes von Importen und der Herstellung von Exportartikeln vor.
Barceló Permuy hob die erfolgten Dialoge mit Geschäftsleuten aus Portugal, China, Russland, Brasilien, Italien, Ecuador, Südafrika, Vietnam und dem Vereinigten Königreich, neben anderen, hervor.
Bezüglich der Elektronikindustrie, Informatik, Automatisierung und Telekommunikationen, führte die Spezialistin aus, dass die wichtigsten Investitionen hauptsächlich auf die Herstellung von LED-Leuchten, Mobiltelefonen, PC-Tablets und optischen Medien gerichtet seien.
Die Hauptinteressen der Leichtindustrie wiederum betreffen die technologische Erneuerung, deren Entwicklung es später ermöglichen werde, in großem Maßstab Importe von Hygieneprodukten, medizinischen Einwegprodukten, Schuhen und Verpackungsmittel zu ersetzen.
In Bezug auf die chemische Industrie erwähnte die CEO der Industrieverwaltung unter den bedeutendsten Arbeitsstrategien jene für die Herstellung von Zeitungs-, Bond- und Seidenpapier, sowie die Herstellung von Radialreifen.
Laut Adriana Barceló Permuy, CEO der Industrieverwaltung des Ministeriums für Industrie, bilden rund 20 Projekte mit einem geschätzten Wert von mehr als 1,2 Milliarden Dollar das Geschäftsportfolio des Organismus, von denen 10 in der Sonderentwicklungszone Mariel (ZEDM) angesiedelt werden sollen.
Die Vorschläge, die im Rahmen der sektoralen Entwicklungspolitik des Landes erarbeitet wurden, sehen die Modernisierung des Industriestandortes und die Schaffung neuer Kapazitäten mit dem Ziel der Befriedigung der Binnennachfrage, des Ersatzes von Importen und der Herstellung von Exportartikeln vor.
Barceló Permuy hob die erfolgten Dialoge mit Geschäftsleuten aus Portugal, China, Russland, Brasilien, Italien, Ecuador, Südafrika, Vietnam und dem Vereinigten Königreich, neben anderen, hervor.
Bezüglich der Elektronikindustrie, Informatik, Automatisierung und Telekommunikationen, führte die Spezialistin aus, dass die wichtigsten Investitionen hauptsächlich auf die Herstellung von LED-Leuchten, Mobiltelefonen, PC-Tablets und optischen Medien gerichtet seien.
Die Hauptinteressen der Leichtindustrie wiederum betreffen die technologische Erneuerung, deren Entwicklung es später ermöglichen werde, in großem Maßstab Importe von Hygieneprodukten, medizinischen Einwegprodukten, Schuhen und Verpackungsmittel zu ersetzen.
In Bezug auf die chemische Industrie erwähnte die CEO der Industrieverwaltung unter den bedeutendsten Arbeitsstrategien jene für die Herstellung von Zeitungs-, Bond- und Seidenpapier, sowie die Herstellung von Radialreifen.
