„In Kuba war der 1953 denunzierte gesellschaftliche und menschliche Alptraum, welcher der Ursprung unseres Kampfes war, wenige Jahre nach dem Sieg der Revolution von 1959 verschwunden. Bald gab es weder (…), noch unterernährte, barfüßige Kinder voller Parasiten ohne Schulen oder Lehrer, und wenn es auch nur unter einem Baum wäre; es gab schon kein massenhaftes Sterben mehr unter ihnen wegen Hunger, Krankheiten oder fehlender Mittel oder medizinischer Betreuung; die langen Monate ohne Arbeit verschwanden; es wurden keine Männer und Frauen mehr in ländlichen Gebieten ohne Arbeit gesehen”.

„Mit der Revolution ist eine der ungerechtesten Diskriminierungsarten, die es gab, nach und nach am Verschwinden: die Diskriminierung der Frau, jene über die nicht gesprochen wurde, die aber latent war, fortbestand und die Frau in unserem Land sehr schwer belastete”.

„Was diese Revolution für die Menschenrechte gemacht hat, wird durch die Tatsache bewiesen, dass sie jeder Art von Diskriminierung ein Ende gesetzt hat, die so ekelhaft, so ungerecht ist, wie jene, die es in unserem Land aufgrund der Hautfarbe gab, wie die Diskriminierung aufgrund des Geschlechts und ähnliche”.

„Die sozialistische Gesellschaft verfügt nicht über diese Zwangsmittel, zu denen in erster Linie die Arbeitslosigkeit, der Hunger und die schrecklichen Folgen für jenen Arbeitnehmer, der den von dem Kapitalisten auferlegten  Verpflichtungen nicht nachkam, gehörten. Eine Führungskraft kann sich nicht an die Stelle eines kapitalistischen Unternehmens, einer Gesellschaft der Yankees, stellen bzw. sich in dessen Rang erheben. Die Revolution darf nicht auf Zwangsmaßnahmen zurückgreifen”.

"Denn was die Imperialisten uns nicht verzeihen können, ist, dass wir existieren; was die Imperialisten uns nicht verzeihen können, sind die Würde, die Integrität, den Mut, die ideologische Festigkeit, den Opfergeist und den revolutionären Geist des kubanischen Volkes".

"Sie unterschätzen die phänomenalste Aufgabe der Revolution, ihr Bildungswerk, die massenweise Pflege der Intelligenzen. Sie bestehen auf der Notwendigkeit von Menschen, die davon leben, einfache und grobe Arbeiten auszuführen. Sie unterschätzen die Ergebnisse bei wissenschaftlichen Investitionen und übertreiben die Ausgaben hierfür.

“Wir werden die Informatik nicht dazu nutzen, Massenvernichtungswaffen herzustellen und Menschenleben auszulöschen, sondern dazu, anderen Völkern Kenntnisse zu übermitteln. Vom wirtschaftlichen Standpunkt aus gesehen ermöglicht es uns die dank der Revolution erreichte Entwicklung der Intelligenzen und des Bewusstseins unserer Mitbürger nicht nur, jenen Völkern ohne jegliche Bezahlung zu helfen, die es am meisten benötigen, sondern ebenfalls spezielle Dienstleistungen in Länder mit mehr Ressourcen als unser Heimatland zu exportieren, einschließlich auf dem Gebiet des Gesundheitswesens.

"Ich habe nicht den kleinsten Zweifel daran, dass unser Volk und unsere Revolution bis zum letzten Blutstropfen kämpfen werden, um diese und andere, für die Bewahrung dieses historischen Prozesses erforderlichen,  Ideen und Maßnahmen zu verteidigen. Der Imperialismus wird Kuba niemals zerschlagen können. Die Ideenschlacht wird weitergeführt werden".

„(…) José Martí, Apostel der Unabhängigkeit, Genie der Ideen und der nobelsten Ideen, die man sich denken kann, Nationalheld unseres Landes, dessen Gedanken die Generation des 100. Jahrestages inspirierten und uns heute inspirieren und jedes Mal in höherem Grade unsere gesamte Bevölkerung inspirieren werden”.