Rede des Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz am Welternährungsgipfel am Sitz der FAO in Rom.
Rede des Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz während der Trauerfeier für die heldenhaften Patrioten, die in Grenada in ungleicher Schlacht gegen Truppen des Yankee-Imperialismus gefallen sind.
„Lassen Sie uns von den momentanen Realitäten ausgehen und nicht auf Wolken voller Illusionen und Täuschungen schreiten; lassen Sie uns in der ungerechten politischen und wirtschaftlichen Ordnung, die der Welt aufgezwungen ist, den realen und hauptsächlichen Grund dafür suchen, dass uns nicht jene erwünschten Mittel zur Verfügung stehen, mit denen wir das Schicksal aller unserer Kinder menschlicher gestalten könnten.“
„Während sich diese und viele weitere Besorgnis erregende Probleme wie die Kinderprostitution, der Organhandel, die Diskriminierung der Frau und der Indios, die Mafias und die Todesschwadronen ereignen, frage ich mich und frage ich Sie, sehr geehrte Kollegen: […] Gibt es wohl eine tatsächliche Möglichkeit, eine wahre demokratische Regierbarkeit, mit Gerechtigkeit und Hoffnung für alle zu erreichen?“
Fidel auf dem Festakt in Havanna zum 35. Jahrestag der Alphabetisierungskampagne
Bildunterschrift: Fidel nimmt in Moskau an dem Internationalen Treffen der Parteien und Bewegungen anlässlich des 70. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution teil.
Bildunterschrift: Redebeitrag im kubanischen Fernsehen über die gegenwärtige internationale Lage, die Weltwirtschaftskrise und inwiefern das alles Kuba betreffen kann
Schlusssitzung des 1. Kongresses der Pionierorganisation am 1. November 1991
Fidel hält eine Rede bei der Einweihung der Schule für Bildende Künste von Manzanillo.
"[...]wir sagen hier, dass wir ohne die totale Souveränität und Unabhängigkeit unseres Landes keinen Frieden mit dem Imperium schließen werden, dass wir ohne die volle Gültigkeit der Revolution und des Sozialismus keinen Frieden mit dem Imperium schließen werden; dass wir uns niemals irgendeiner Art der Hegemonie unterwerfen werden; dass wir die unipolare Herrschaft des Yankee-Imperiums nie akzeptieren werden; dass für uns diejenigen einerlei sind, die unsere Sache auf dem Weg verlassen haben, die den Marsch aufgegeben haben.