"Heute muß man mehr als je zuvor Anhänger Bolívars sein und die Fahne hissen, auf der steht, daß Vaterland Menschheit bedeutet, wobei wir uns darüber bewußt sind, daß wir uns nur retten können, wenn sich die Menschheit rettet, und daß wir nur frei sein können, wenn die Menschheit frei ist, wovon wir jedoch noch sehr weit entfernt sind. Wenn wir wirklich eine gerechte Welt erreichen wollen, was möglich und wahrscheinlich ist, so bin ich, wenn auch durch Erkennen, Überlegen und Lesen, zu der Schlußfolgerung gekommen, daß der Menschheit nicht viel Zeit bleibt, um dies zu schaffen".
"Der Cuban Adjustment Act wird für diejenigen, die danach streben, auf die eine oder andere Weise zu emigrieren, ein wichtiges und unanfechtbares moralisches Argument sein. Überall wird es Menschen geben, die stets das Risiko des Verlustes des eigenen Lebens eingehen werden, um illegal zu emigrieren, doch es wird niemals eine Rechtfertigung dafür geben, daß man ihnen einen Anreiz zur illegalen Emigration verschafft. So etwas stellt ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit dar, eine abscheuliche Verachtung für das menschliche Leben".
"Nicolás Maduro zu erwähnen, ein Mann von reiner Arbeiterherkunft, bescheiden, ehrbar und arm, der nie irgendein Amt anstrebte und sich heute der Erfüllung jener Pflicht hingibt, die der unvergessliche Hugo Chávez, Anführer der Bolivarischen Revolution, in seine Hände gegeben hat, als das Schicksal des Lebens ihm versagte, jede Minute, jede Sekunde dem zu widmen, was heute den edelsten Traum der Menschheit darstellt".
"Die Welt ist verzweifelt einer Einheit bedürftig, und wenn wir nicht ein Minimum dieser Einheit erreichen, werden wir nichts erreichen".
"Schluss mit dem Egoismus, Schluss mit dem Vorherrschaftsbestreben, Schluss mit der Gefühllosigkeit, der Unverantwortlichkeit und dem Betrug. Morgen wird es zu spät sein für das, was wir schon lange gemacht haben müssten".
„Obama ist kein Ignorant. Er kennt die alle bedrohende schwerwiegende Gefahr so wie Gore sie kannte, aber er zögert und zeigt sich schwach gegenüber der verantwortungslosen und blinden Oligarchie jenes Landes. Er handelt nicht wie ein Lincoln beim Lösen des Problems der Sklaverei und dem Erhalt der nationalen Integrität im Jahr 1861, oder wie ein Roosevelt gegenüber der Wirtschaftskrise und dem Faschismus”.
"Jedes Ereignis dieser Art muss uns dazu dienen, unser Volk neben vielen anderen Problemen der Menschheit auf die Folgen der Klimaänderung und des ökologischen Ungleichgewichts vorzubereiten".
“Bei einem Atomkrieg würde der Nebenschaden das Leben der Menschheit sein”.
“Jegliche Regierung der Welt ist verpflichtet, das Recht auf Leben jeglicher Nation und der Gesamtheit aller Völker des Planeten zu achten”.
“Den Völkern obliegt die Verpflichtung, von den politischen Führungskräften ihr Recht auf Leben zu fordern. Wenn das Leben der eigenen Gattung, des eigenen Volkes und der liebsten Angehörigen solche eine Gefahr laufen, kann sich niemand den Luxus leisten, gleichgültig zu bleiben oder auch nur eine Minute zu verlieren, um die Achtung dieses Rechts zu fordern. Morgen würde es zu spät sein”.