“Dieser Kampf gegen die neoliberale Globalisierung ist die gemeinsame Sache – man kann sagen – aller Völker der Menschheit, die nicht mit Wohlwollen sehen können, daß das Kyoto-Protokoll gebrochen wird, das eine Hoffnung bedeutet”.

“So sind die neuen Kenntnisse nicht in Händen der armen Völker, die heutzutage drei Viertel der Weltbevölkerung darstellen. Sie befinden sich in Händen einer Gruppe privilegierter reicher und entwickelter kapitalistischer Mächte, die mit dem mächtigsten je vorhandenen  Imperium verbündet sind, das auf der Grundlage einer globalisierten Wirtschaft erbaut wurde und von den selben Gesetzen des Kapitalismus regiert wird, die Marx gründlich beschrieben und auseinander genommen hat.

“Die Schlacht ist jetzt härter und schwieriger. Ein hegemonisches Imperium in einer globalisierten Welt, die einzige Superpotenz, die sich nach dem kalten Krieg und dem lang andauernden Konflikt zwischen zwei grundsätzlich verschiedenen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Systemen durchsetzte, bildet ein gewaltiges Hindernis für das Einzige, was heute nicht nur die grundlegendsten Rechte des menschlichen Wesens, sondern das Überleben selbst bewahren könnte”.

“Es sind die Zeiten gekommen, um an das weltweite Vaterland zu denken, es sind die Zeiten gekommen, um an die Welt zu denken, denn diese Welt hat sich unerbittlich globalisiert, und zwar unter der Philosophie des grausamsten und traurigsten der Konzepte oder Konzeptionen, nämlich einer globalisierten Welt unter der Schirmherrschaft einer einzigen Supermacht und mit dem Ziel einer unipolaren Welt, nicht um sie zu retten, sondern um sie zu zerstören, nicht um die Gerechtigkeit hervorzubringen, die wir alle brauchen, sondern um uns noch mehr zu versklaven, wenn dies möglich ist, um uns noch me

"Das Würgeeisen, das die lateinamerikanischen Länder an die Kapitalflucht bindet, ist der ohne jegliche Restriktion noch Anforderung mögliche freie Kauf von konvertierbaren Devisen gegen Landeswährung, eine Rezeptur, aufgezwungen von den internationalen Geldinstituten als geheiligtes neoliberales Prinzip".

„Was für eine Art von Globalisierung haben wir heute? Eine neoliberale Globalisierung, wie viele von uns sie nennen. Ist sie tragbar? Nein“.

"Die heutzutage auf der Welt vorherrschenden Bedingungen machen diese infame Ordnung, die wir ertragen müssen, unhaltbar. Deshalb besteht unserer Meinung nach die vorrangige Aufgabe darin, Ideen und Bewußtsein zu säen, damit die Menschheit im Augenblick des Untergangs dieser Welt besser darauf vorbereitet ist, auf ihren Ruinen eine bessere Welt und eine humanere Globalisierung aufzubauen".

„In ihrer Angst, Unsicherheit und ihren Zweifeln suchen einige nach eklektischen Alternativen. Der neoliberalen entmenschlichten, moralisch und gesellschaftlich unakzeptierbaren, ökologisch und ökonomisch unhaltbaren Globalisierung gegenüber bleibt der Welt keine andere Alternative als eine gerechte Verteilung der Güter, die die Menschen mit ihren fleißigen Händen und ihrer fruchtbaren Intelligenz in der Lage sind zu schaffen”.

"(...) in der heutigen, globalisierten Welt, unter der Schirmherrschaft des Yankee-Imperiums, für kein anderes Land eine Sicherheitsgarantie besteht. In der Organisation der Vereinten Nationen kann viele Male die einstimmige Ablehnung der Wirtschaftsblockade gegen Kuba wiederholt werden, oder jegliche andere Maßnahme, wie zum Beispiel das Recht des palästinensischen Volkes, als Staat  aufzutreten, ohne dass solch ein Recht oder jegliches andere, dass den Interessen des Imperiums nicht entspricht, irgendeine Gültigkeit erlangt".

"Die der Welt aufgedrängte neoliberale Globalisierung, konzipiert zum Ziele einer verstärkten Ausplünderung der natürlichen Ressourcen der Erde, hat die meisten Länder der Dritten Welt, speziell die Lateinamerikas, hinter dem unseligen „Washingtoner Konsens" in eine verzweifelte und unhaltbare Situation geführt".