Die erste Gerichtsitzung gegen die Angreifer der Moncada-Kaserne findet inmitten von circa hundert Maschinengewehren und Bajonetts statt. Fidel übernimmt seine eigene Verteidigung und wird einem zweistündigen Verhör unterzogen. Lina Ruz ist zur Anhörung anwesend und ihr gelingt es, ihre Söhne zu umarmen.
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Er schreibt aus der mexikanischen Hauptstadt an Haydée Santamaría und bestätigt den Erhalt der von ihr am 6. September gesendeten Informationen. Er kommentiert unter anderem die Nachrichten über das verräterische Verhalten von Raúl Martínez Ararás und einer anderen kleinen Gruppe von Deserteuren. Am selben Tag schreibt er an Melba Hernández und die Kameraden der Landesleitung und informiert sie über seine Arbeit und die neuen Kontakte, die er geknüpft hat. Er schickt ihnen eine Kopie seiner Antwort an die Kubanische Bürgeraktion in New York.  
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Raúl und Díaz-Canel leiteten die politisch-kulturelle Veranstaltung zum hundertsten Geburtstag des Comandante en Jefes sowie den Abschluss des I. Internationalen Kolloquiums „Fidel: Vermächtnis und Zukunft“.

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Wer das Herz eines Volkes gewinnt, tut es ein für allemal, denn die edlen und mutigen Völker sind auch dankbar, aufrichtig, auf Gegenseitigkeit bedacht und unfähig zu vergessen.

In jener Zeit siegte die Revolution, es gab keine Organisation - unsere kleine Armee löst sich praktisch in einer Masse neuer Kämpfer auf, die die Waffen ergriffen, die Kasernen besetzten, und binnen einiger Wochen wuchs sie auf 40 000 Mann; sagen…
Die Grundlagen, die Konzeption, die wahrhaften Absichten, der Gemütszustand und die Bedingungen für einen solchen Krieg sind in den letzten Tagen überstürzt geschaffen worden. Niemand könnte behaupten, daß dies nicht etwas sei, das bereits seit…
Eine friedliche Lösung ist immer noch möglich.In der momentanen spannungsgeladenen Situation kann niemand Stunden vorher eine Rede schreiben, ohne das Risiko einzugehen, daß es bereits zu spät ist. Ich gehe ebenfalls das Risiko ein, als zu…

Mir hätte es gefallen, heute über das vor 24 Stunden auf dem Revolutionsplatz stattgefundene, außerordentliche Konzert “Paz sin Fronteras” „Frieden ohne Grenzen“ zu sprechen, aber die starrköpfige Realität zwingt mich, über eine Gefahr zu schreiben, welche nicht nur den Frieden sondern ebenfalls das Überleben unserer Art bedroht.

Der bolivarianische Präsident Hugo Chávez hat sich wirklich originell ausgedrückt, als er vom „Rätsel der zwei Obamas“ gesprochen hat.

Über zwanzigtausend Atomwaffen befinden sich in den Händen von folgenden acht Ländern: Vereinigte Staaten, Russland, Frankreich, Großbritannien, China, Israel, Indien und Pakistan; mehrere von ihnen mit tief greifenden wirtschaftlichen, politischen und religiösen Differenzen untereinander.