René González ruft zu einer ergreifenden Aktionswoche für die Fünf auf
Der Held der Republik Kuba René González rief in Begleitung von Angehörigen der Brüder seiner Sache das kubanische Volk dazu auf, eine ergreifende Aktionswoche für deren Befreiung zu beginnen.
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Granma Internacional
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Der Held der Republik Kuba René González rief in Begleitung von Angehörigen der Brüder seiner Sache das kubanische Volk dazu auf, eine ergreifende Aktionswoche für deren Befreiung zu beginnen.

Während des im kubanischen Fernsehen und Radio übertragenen Informationsprogramms Mesa Redonda (Runder Tisch) erläuterte der Kämpfer gegen den Terrorismus, der auch von Vertretern der Solidaritätsbewegungen begleitet wurde, Details der Kampagne für die Befreiung von Gerardo Hernández, Ramón Labañino, Fernando González und Antonio Guerrero, die in den USA ungerechte Haftstrafen verbüßen.

Während der Solidaritätswoche, die am heutigen fünften September beginnt und ihren Höhepunkt am 12. September findet — dem 15. Jahrestag der ungerechten Inhaftierung —, wird das kubanische Volk ein Signal des Aufrufs zur Unterstützung an das Volk der USA entsenden, brachte González im Programm des „Runden Tischs" zum Ausdruck, das den Titel „Gelbe Schleifen gegen 15 Jahre Ungerechtigkeit" trug.

Der Held wiederholte seine Erläuterung, die er am Dienstag im nationalen Fernsehen über die Geschichte der Bedeutung der gelben Schleifen für das Volk der USA gegeben hatte. Es handele sich um eine Botschaft der Hoffnung und Unterstützung derer, die auf die Rückkehr eines geliebten Menschen warten, der gefangen oder aus anderen Gründen fern ist.

Während des Programms rief Arleen Rodríguez Derivet, dessen Moderatorin, dazu auf, ab sofort die sozialen Netzwerke zu nutzen, um dieses Signal des Kämpfers gegen den Terrorismus zu verbreiten. Dieser versicherte, dass aufgrund der Äußerungen der Liebe, die er vom Volk erhielt, während er durch die kubanischen Straßen lief, ihm die Idee des Aufrufs zur Vervielfachung der Forderung nach Befreiung für seine Brüder kam.

„Wir apellieren an die kollektive Erfindungsgabe; wir wollen nicht, dass es nur darum geht, gelbe Schleifen zu tragen oder sie massiv zu verteilen; wir erachten es für wichtig, dass auch die Erfindungsgabe, die Initiativen der Kubaner zu sehen sind", sagte René. Er versicherte, dass es auch nicht darum gehe, dass die gelben Schleifen ganz besonders sein müssten, sondern es genüge, dass man etwas Gelbes trägt, ob es nun ein Kleidungsstück, ein Tuch oder ein anderer Gegenstand ist.

In Interviews, die für das Programm gemacht wurden, drückten Kubaner aus den verschiedenen Landesteilen, verschiedenen Berufen und Beschäftigungen ihre Unterstützung für den Aufruf Renes aus. Arleen Rodríguez Derivet verlas Meinungen, die auf der Website Cubadebate zum Ausdruck kamen, aus denen die Unterstützung für diese Idee hervorgeht.

Im gleichen Sinne bezog sich Graciela Ramírez, Koordinatorin des Internationalen Komitees für die Befreiung der Fünf Helden, auf die Beachtung durch mehrere Persönlichkeiten, wie den Friedensnobelpreisträger Adolfo Pérez Esquivel aus Argentinien, in Unterstützung für die Befreiung der kubanischen Antiterroristen.

Die Aktivistin berichtete außerdem über die zahlreichen Initiativen, die in diesen Tagen für die Rückkehr der Kämpfer in ihre Heimat entwickelt werden.

Kenia Serrano, Präsidentin des Kubanischen Instituts für Völkerfreundschaft, wies auf die Veranstaltungen hin, die im Land für diese Sache stattfinden werden.

Sie hob hervor, dass bereits in 42 Ländern Aktionen für die Rückkehr der Kampfgefährten von René vorgenommen werden.