"Als die Revolution am ersten Januar 1959 in Kuba siegte, - fast 15 Jahre nach der Explosion der ersten Atomwaffen – und ein Agrarreformgesetz verkündete, das auf dem Prinzip der nationalen Souveränität begründet ist, für das Millionen in jenem Krieg gefallener Kämpfer das Leben gegeben haben, war die Antwort der Vereinigten Staaten ein Programm von illegalen Taten und terroristischen Attentaten gegen das kubanische Volk, das vom Präsidenten der Vereinigten Staaten selbst, Dwight D. Eisenhower, unterzeichnet war".
„Es werden hoffentlich keine katastrophalen Wirtschaftskrisen sein, die zu Lösungen führen. Milliarden Menschen in der Dritten Welt wären die am meisten Betroffenen. Das elementare Wissen um die technologischen Realitäten und die Zerstörungskraft der modernen Waffen zwingt uns, alles zu tun um zu verhindern, daß die unvermeidbar ausbrechenden Interessenkonflikte blutige Kriege auslösen”.
„Sagen wir den Waffen Lebewohl und widmen wir uns zivilisiert den bedrückendsten Problemen unserer Zeit. Das ist die Verantwortung und die heiligste Pflicht aller Staatsmänner und –Frauen, aller bedeutender Politiker der Welt. Das ist außerdem die unerlässliche Voraussetzung für das Überleben der Menschheit”.
"Unser nördlicher Nachbar ist ein planetarisches Machtzentrum, die reichste und mächtigste Nation, Besitzer einer Anzahl von 5 000 bis 10 000 nuklearen Sprengköpfen, die an jeglichem Punkt des Planeten mit Millimetergenauigkeit zum Explodieren gebracht werden können. Dazu wären noch ihre anderen Kriegsausrüstungen hinzuzufügen: chemische, biologische, elektromagnetische Waffen, ein riesiges Arsenal an Kampfmitteln zur Anwendung auf dem Land-, See- und Luftwege. Jene Waffen befinden sich in Händen derjenigen, die auf das Recht zur Verwendung der Folter appellieren".
"Rassismus und Diskriminierung existieren in der US-Gesellschaft seit diese vor mehr als zwei Jahrhunderten entstand. Schwarze und Lateinamerikaner sind dort ständig diskriminiert worden. Ihre Staatsbürger wurden in einer Konsumgesellschaft erzogen. Die Menschheit ist objektiv durch ihre Massenvernichtungswaffen bedroht".
"Aber im Namen der Gerechtigkeit und unter dem einzigartigen und seltsamen Titel „Grenzenlose Gerechtigkeit" kann nicht auf ungerechtfertigte Weise ein Krieg begonnen werden, der in der Realität zu einem grenzenlosen Massaker an ebenfalls unschuldigen Menschen werden könnte".
"Was auch immer die tiefgreifenden Gründe, die wirtschaftlichen und politischen Folgen und die Hauptschuldigen seien, die diese auf der Welt entstehen ließen, so könnte doch niemand bestreiten, daß der Terrorismus heutzutage ein gefährliches Phänomen darstellt, das aus ethischer Hinsicht nicht zu rechtfertigen ist und ausgemerzt werden muß".
Man mache in der Tat Schluß mit dem Wettrüsten und dem Waffenhandel, die nur Elend und Tod hervorbringen. Man verwende auf die Entwicklung einen guten Teil der Billion Dollar, die jährlich für Werbung ausgegeben werden, die neben dem die nationalen Identitäten und Kulturen zerstörenden Gift doch nur Illusionen und Konsumgewohnheiten aufkommen läßt, die unmöglich umsetzbar sind.
"Mittels des Besitzes von Massenvernichtungswaffen konnte Israel seine Rolle als Instrument des Imperialismus und des Kolonialismus in dieser Region des Mittleren Ostens spielen".
„Es geht nicht einfach nur darum, dass die Marschflugkörper auf Militärobjekte in Syrien zielen, sondern darum, dass dieses tapfere arabische Land, das mitten im Herzen von über einer Milliarde von Muslimen liegt, deren Kampfgeist sprichwörtlich ist, erklärte, dass es jedem Angriff auf sein Land bis zum letztem Atemzug widerstehen wird”.