"Als die Revolution am ersten Januar 1959 in Kuba siegte, - fast 15 Jahre nach der Explosion der ersten Atomwaffen – und ein Agrarreformgesetz verkündete, das auf dem Prinzip der nationalen Souveränität begründet ist, für das Millionen in jenem Krieg gefallener Kämpfer das Leben gegeben haben, war die Antwort der Vereinigten Staaten ein Programm von illegalen Taten und terroristischen Attentaten gegen das kubanische Volk, das vom Präsidenten der Vereinigten Staaten selbst, Dwight D. Eisenhower, unterzeichnet war".
"Das Verhalten und die Handlungsweise von Kuba in Beantwortung der Provokationen des Imperiums werden vollkommen friedlich sein, aber wir werden mit der ganzen Kraft unserer Moral zuschlagen und bereit sein, bis zum letzten Blutstropfen im Kampf gegen jegliche kriegerische Aggression des zerwühlten und brutalen Imperiums zu vergießen, das uns bedroht.
"In einem Dorf von Afrika – wie wir schon gesagt haben und sooft es notwendig ist wiederholen werden – kann ein internationalistischer kubanischer Arzt gleichzeitig mehrere ausgezeichnete Ärzte an seiner Seite ausbilden, und zwar im größten Labor der Welt, d.h. in der Gemeinde, und dort konkrete Leiden jeder spezifischen Region von Afrika bekämpfen. Die Bücher, die dieser Arzt dorthin mitnimmt, werden als ein gemeinschaftlicher Kenntnisfond dienen".
„(...) der im Land entwickelte Bewusstseinsgrad wirklich bewundernswert ist, die staatsbürgerliche Verantwortung dieses Volkes, die Disziplin dieses Volkes, der Geist dieses Volkes; ich bin wirklich stolz auf das gesamte Volk, ich habe ein außerordentliches Vertrauern in das Volk von Kuba (BEIFALL). Sich für unser Volk aufzuopfern, ist der Mühe wert".
„Das größte Verbrechen, das heutzutage in Kuba begangen werden könnte - ich wiederhole -, das größte Verbrechen, das heutzutage in Kuba begangen werden könnte, wäre ein Vergehen gegen den Frieden. Was heutzutage niemand in Kuba vergeben würde, wäre, wenn jemand gegen den Frieden konspirieren würde".
„Die Revolution beginnt jetzt erst; die Revolution wird keine leichte Aufgabe sein, die Revolution wird ein hartes und von Gefahren geprägtes Vorhaben werden.”
„Wir durchleben eine Etappe, in der die Ereignisse dem Bewußtsein der Realitäten, die uns berühren, vorauseilen. Es müssen Ideen verbreitet, Betrug, Spitzfindigkeiten und Heucheleien entlarvt werden unter Einsatz von Methoden und Mitteln, die der Desinformation und den institutionalisierten Lügen entgegenwirken. Die im Verlaufe von vierzig Jahren über Kuba wie Regengüsse niedergeprasselten Verleumdungen haben uns gelehrt, dem Instinkt und Intellekt der Völker zu vertrauen”.
„Auch ist es weder unsere Schuld noch unser Verdienst, daß für das Volk von heute und von morgen der am 1. Januar begonnene Kampf unweigerlich zu einem Kampf für die Interessen der gesamten Menschheit werden muß, der gemeinsam mit anderen Völkern zu führen ist. Kein Volk, so groß und reich es auch sein mag -und weniger noch ein mittleres oder kleines Land-kann von sich aus und für sich allein seine Probleme meistern”.
„Unser Volk ist nicht besser als andere Völker. (...) Es handelt sich nicht von vornherein um ein großes sondern um ein Volk, das durch sich selbst gewachsen ist. Aus dieser Fähigkeit entspringt die Größe der Ideale und der gerechte Charakter der Sache, die es verteidigt. Es gibt keine andere Sache wie diese, es hat sie nie gegeben”.
„Wenn die kubanischen Revolutionären in einer anderen Epoche der Geschichte vor den Schwierigkeiten den Mut verloren hätten, gäbe es heute kein unabhängiges Land namens Kuba“.