„In Kuba hat man nie das Volk der Vereinigten Staaten für die Aggressionen verantwortlich gemacht, die wir durch seine Regierungen erlitten und auch nicht Haß gegen es verbreitet. Das wäre gegen unsere politischen Doktrinen und unser internationalistisches Gewissen, das sich über viele Jahre bewährt hat und sehr in unserer Denkweise verwurzelt ist.”
„Niemand sollte sich der Illusion hingeben, dass das Volk dieses edlen und selbstlosen Landes auf den Ruhm und die Rechte verzichten werde, oder auf den geistigen Reichtum, den es mit der Entwicklung von Bildung, Wissenschaft und Kultur gewonnen hat”.
“Peu nous importe quel sera le prochain chef du gouvernement de la superpuissance qui a imposé au monde son système de pouvoir hégémonique et dominant. Aucun de ceux qui briguent ce poste ne nous inspire la moindre confiance. Du moins, qu'ils ne perdent pas leur temps à des déclarations et à des promesses contre Cuba dans le seul but d'obtenir le vote d'une poignée d'apatrides qui ont même osé fouler au pied et brûler le drapeau nord-américain.
„Die Revolutionen werden nicht aus Eigenwilligkeit der Menschen durchgeführt. Keiner könnte sagen, dass die Eigenwilligkeit einer Menschengruppe, das Volk zur einer Revolution bringt, die Revolutionen entstehen aus Not und die Völker tragen keine Verantwortung für die Revolutionen. Die Völker führen sie gezwungen von der Not, obwohl diejenigen, wir, die sie führen, es gern tuen”.
„In seiner unübertrefflichen Größe war El Libertador (Der Befreier) mit seinem echten revolutionären Genie in der Lage vorauszusagen, dass die Vereinigten Staaten – die sich ursprünglich auf das Gebiet der 13 englischen Kolonien beschränkten – dazu bestimmt zu sein schienen, den amerikanischen Kontinent im Namen der Freiheit mit Not und Elend zu überziehen”.
„Chávez ist ein echter Revolutionär, ein tiefgründiger Denker, er ist ehrlich, mutig und arbeitet unermüdlich. Er ist nicht durch einen Putsch an die Macht gekommen. Er hat sich gegen die Unterdrückung und den Völkermord der neoliberalen Regierungen aufgelehnt, welche die enormen natürlichen Ressourcen seines Landes den Vereinigten Staaten auslieferten. Er erlitt eine Gefängnishaft, ist gereift und hat seine Ideen entwickelt. Er ist nicht mittels der Waffen an die Macht gekommen, trotz seiner militärischen Herkunft”.
„In Chávez wurden die Ideen von Bolivar wieder geboren (…)”.
„Die neuen Technologien der Kommunikation haben die Welt in Teilnehmer und Nichtteilnehmer der globalen Netze gespalten.Der Anschluß an das Wissen und die Beteiligung an einer echten Globalisierung der Information, also nicht Ausschluß, sondern Teilnahme, die mit der verbreiteten Praxis der Abwerbung Schluß macht, ist eine unabdingbare strategische Notwendigkeit für das Überleben unserer kulturellen Identität im kommenden Jahrhundert.”
„Gegenüber den modernen und zerstörerischen Waffen, mit denen sie uns einschüchtern und eine ungerechte, unvernünftige und unhaltbare internationale Wirtschafts- und soziale Ordnung aufzwingen wollen, gilt: Ideen säen! Ideen säen! Und abermals Ideen säen! Bewusstsein verbreiten! Bewusstsein verbreiten! Und abermals Bewusstsein verbreiten!“
„Eine erschöpfte und im Niedergang begriffene Weltordnung kann nicht die Menschheit retten und die unverzichtbaren natürlichen Bedingungen für ein anständiges und würdevolles Leben auf dem Planeten schaffen. Es handelt sich nicht um eine ideologische Frage; es ist bereits eine Frage von Leben und Tod für die menschliche Spezies“.