[...] jede Kraft, jede Waffe, jede Strategie und jede Taktik hat ihre Antithese, die aus dem unerschöpflichen Intellekt und Bewußtsein derer quillt, die für eine gerechte Sache kämpfen.”
" In unseren Völkern gibt es genug Menschen mit Sensibilität, genug Menschen mit dem Mut, aufzustehen und eine Ungerechtigkeit anzuprangern, wenn es eine Ungerechtigkeit gibt. Unsere Völker brauchen nicht von fremden Journalisten zu erwarten, die die Schmerzen unserer Völker weder spüren noch ertragen, dass sie kommen, um gegen Verbrechen und Ungerechtigkeit zu protestieren. ”
"Die Welt wird von den Ideen und nicht von der Gewalt erobert werden, deren Macht zur Unterwerfung und Beherrschung der Menschheit immer geringer wird. Nur der Friede und die Zusammenarbeit zwischen den Völkern werden fähig sein, die Menschheit vor dem Tod zu bewahren, mit dem sie bedroht wird auf dem Weg der Ausplünderung, der Ausbeutung, der Kriege und der Zerstörung der Lebensbedingungen auf dem Planeten."
"Wir besitzen Waffen von der Macht von Atomwaffen, es ist das Ausmaß der Gerechtigkeit, um die wir kämpfen. Wir besitzen Atomwaffen kraft der unbesiegbaren Macht der moralischen Waffen. Deshalb sind wir nie auf die Idee gekommen, Atomwaffen herzustellen, wie wir auch nie auf die Idee gekommen sind, nach biologischen Waffen zu suchen".
"Ich glaube an die Mobilisierung und den Kampf der Völker! Ich glaube an die gerechten Ideen! Ich glaube an die Wahrheit! Ich glaube an den Menschen!".
„Die wahre Ordnung stützt sich auf die Freiheit, auf den Respekt und die Gerechtigkeit, nicht auf die Gewalt“.
"Aber im Namen der Gerechtigkeit und unter dem einzigartigen und seltsamen Titel „Grenzenlose Gerechtigkeit" kann nicht auf ungerechtfertigte Weise ein Krieg begonnen werden, der in der Realität zu einem grenzenlosen Massaker an ebenfalls unschuldigen Menschen werden könnte".
"Heute geht es nun darum, auf der Basis von völlig neuen Ideen und Auffassungen das vollbrachte Werk zu vervollkommnen. Heute bezwecken wir immer mehr ein Bildungswesen, wie es nach unserem Dafürhalten zu sein hat und sein wird mit Gleichheit, umfassender Gerechtigkeit, Selbstachtung und Beachtung der moralischen und gesellschaftlichen Bedürfnisse der Bürger in einem Modell von Gesellschaft, dessen Schaffung sich das kubanische Volk zum Ziel gesetzt hat".
"Dort, wo den Völkern die Wege verschlossen sind, wo die Unterdrückung der Arbeiter und Bauern grausam ist, wo die Herrschaft der Yankee-Monopolunternehmen am stärksten ist, muss man als erstes und wichtigstes begreifen, dass es weder gerecht noch richtig ist, die Völker mit der eitlen und gefälligen Illusion zu unterhalten, den herrschenden Schichten, die sich in allen Positionen des Staates verschanzt haben, das Monopol des Bildungswesens innehaben, Herren über alle Kommunikationsmittel und Besitzer unendlicher finanzieller Ressourcen sind, mit legalen Mitteln, die es nicht gibt und nicht
„Es ist eine internationale Gesetzesordnung mit strikten und präzisen Normen gegen Völkermord und Kriegsverbrechen einzurichten sowie ein vollkommen unabhängiges Justizorgan unter Federführung der UN-Vollversammlung, niemals unter der des Sicherheitsrates, solange es das Vetorecht gibt, das einer Gruppe von nur fünf Ländern, darunter die hegemonistische Supermacht, die mehr als die anderen ständigen Mitglieder des Rates zusammengenommen davon Gebrauch gemacht hat, außergewöhnliche Vorrechte einräumt”.