„Man kann nicht sagen, dass das Leid geteilt wird. Das Leid vermehrt sich. Millionen von Kubanern weinen heute gemeinsam mit den Familienangehörigen der Opfer des abscheulichen Verbrechens. Und wenn ein energisches und entschlossenes Volk weint, zittert die Ungerechtigkeit!”
„Ohne Ehre, ohne Anstand, ohne Unabhängigkeit und ohne Würde ist ein Volk nichts wert, ist das Leben eines Volkes nicht wichtig!”
„Seit dem 1. Januar 1959 ist und bleibt Kuba für immer ein freies Land. Seine Kampffähigkeit und sein Durchhaltevermögen, seine ausgeprägte politische Kultur, das Bewusstsein und der Mut seines Volkes beweisen, dass die kubanische Revolution mit ihrem Werk der Gerechtigkeit und ihren edlen Zielen, einen derartigen Geist der Solidarität und des Heldenmutes begründet und sich so tief im Herzen des Vaterlandes verwurzelt hat, dass sie unbesiegbar geworden ist”.
„Wir sind ein patriotisches und würdiges Volk, das sich von niemanden etwas aufzwingen oder sich bedrohen lässt. Aber wir sind ein aufrichtiger Freund des Volkes der Vereinigten Staaten und besonders von allen guten US-Amerikanern, die sehr zahlreich sind und jedes Mal entdecken wir mehr”.
„Und wie nützlich es doch ist, in der außerordentlichen Geschichte unseres Volkes nachzuforschen! Wie viele Lehren, wie viele Lektionen, wie viele Vorbilder, was für eine unerschöpfliche Quelle von Heldentum! Denn kein Volk auf diesem Kontinent hat mehr für seine Freiheit gekämpft, als das kubanische Volk”.
„Das Volk wurde in der Ignoranz gehalten, denn nur bei einem ungebildeten Volk konnten sich die politischen Cliquen halten; denn nur bei einem ungebildeten Volk konnten sich die schlechten Regierungen halten; nur bei einem ungebildeten Volk konnte eine blutige Tyrannei errichtet werden”.
„Wir haben niemals auch nur ein einziges Prinzip auf Spiel gesetzt, um Begünstigungen des Imperialismus zu bekommen! Und in diesem Geist und Bewusstsein wurde unser Volk erzogen und ausgebildet, mit dem Geist, dass das Ideal anderer Völker nicht verkauft werden darf, dass die Prinzipien nicht mit Füßen getreten werden dürfen, dass die Prinzipien nicht geschändet werden dürfen”.
„Ohne die Jahre, die wir dazu genutzt haben, zu erziehen und auszubilden, Ideen zu vermitteln, Bewusstsein und tiefgehende solidarische Gefühle im Schoss des Volkes zu verbreiten, sowie einen großzügigen internationalistischen Geist herauszubilden, hätte unser Volk nicht die Kraft gehabt, um standzuhalten”.
„Ich denke immer daran, und das habe ich mein ganzes Leben getan, dass Bolívar der Mann war, den José Martí am meistens bewundert hat. “Bolívar, Venezuela und sein Volk waren das, was die Kubaner immer am meistens bewundert haben. “Bolívar, Venezuela, sein Volk und seine Heldentaten haben immer meine Träume als lateinamerikanischer und kubanischer Revolutionär inspiriert”.
„Das besitzt einen großen symbolischen Charakter, denn es zeigt, dass das Verbrechen die Ideen nicht töten kann, genau so wie das Verbrechen das siegreiche Vorankommen eines Volkes nicht aufhalten kann; wie das Verbrechen – unabhängig davon, wie groß seine Abscheulichkeit auch sei – das Leben nicht töten kann, und wie das Leben von jedem von uns nicht uns selbst sondern allen gehört. Wir sind alle teil eines viel größeren Ganzen als wir selbst, und das ist das Vaterland, das Volk.