„(…) daß die Bewegung der Blockfreien Länder erneut eine effektive Kraft in der internationalen Arena unserer Zeit darstellt. Diese Bewegung ist jetzt notwendiger als je. Wenn wir uns früher bemühten, einen ehrenvollen Platz inmitten des Kampfs zwischen zwei Supermächten einzunehmen, kämpfen wir heutzutage zwischen dem Risiko der unilateralen Hegemonie und der einzig möglichen und annehmbaren Art und Weise zu überleben: der Existenz einer multilateralen Welt, wo der Frieden, die Freiheit, die Entwicklung und der Fortschritt für alle möglich ist. Unsere Völker brauchen das so.
„Für den Frieden zu kämpfen ist die heiligste Pflicht jedes Menschen, unabhängig davon, welche seine Religion oder sein Geburtsland, seine Hautfarbe, sein Alter als Erwachsener oder seine Jugend auch seien".
„Demnach ist die Lösung für Kolumbien einzig und allein der friedliche Weg; und für den Frieden, so meine ich, sollten alle ihren Teil beitragen. Für einen wahren Frieden, denn einige Friedensversuche endeten dort auf dem Friedhof”.
„Es darf keine Kriege geben. Wir müssen kämpfen, um allerorts, auch in Kolumbien, friedliche Lösungen zu finden. Es darf keinen Krieg geben, denn zu dieser Stunde in der Geschichte Amerikas schafft man Krieg überhaupt kein Problem aus der Welt”.
„Als Lateinamerikaner müssen wir versuchen, mit Kolumbien zusammenzuarbeiten, mit dem Land. Es geht darum, dem Land zu helfen, damit es einen gerechten Frieden erlangen kann, einen Frieden, der selbstverständlich alle begünstigt”.
„(…) der internationale Kampf gegen den Terrorismus wird nicht gelöst, indem man einen Terroristen hier und einen anderen dort eliminiert, hier und dort tötet, ähnliche Methoden anwendet wie die Terroristen und unschuldige Menschenleben opfert. Das Problem wird unter anderem dadurch gelöst, daß man den Staatsterrorismus und andere abscheuliche Formen des Tötens beendet, indem man die Völkermorde beendet und treu eine Politik des Friedens und des Respekts vor unumgänglichen moralischen und legalen Normen verfolgt.
„Wir haben keine Geschenke des Imperiums nötig. Unsere Bemühungen werden rechtmäßig und friedlich sein, denn sie entsprechen unsere Verpflichtung gegenüber dem Frieden und der Brüderlichkeit aller Menschen, die auf diesem Planeten leben”.
„Wir, Revolutionäre, sind von Natur aus, optimistisch. Dennoch glauben wir nicht an Spontaneität; Wir glauben an den Frieden, die Entspannung, den zivilisierten Koexistenz unter den Staaten. Wir sollen sie mit unserem Kampf und unserer Kraft erobern„.
„Der Frieden ist nur die grundsätzliche Bedingung, um die erforderlichen kolossalen Mengen an Energie und Ressourcen konsequent einsetzen zu können, damit die gesamte Menschheit und nicht nur ein Teil davon ein ehrenhaftes, würdevolles und anständiges Leben haben kann.“
“Seit ich Chávez kennen gelernt habe, schon in der Präsidentschaft von Venezuela, seit der Endphase der Pastrana-Regierung, sah ich ihn immer am Frieden in Kolumbien interessiert und er erleichterte die Treffen zwischen der Regierung und den kolumbianischen Revolutionären, die in Kuba stattfanden; um es richtig zu verstehen, es waren Treffen für einen echten Friedensvertrag und nicht für eine Kapitulation”.