„Die Wahrheit soll sich gegenüber der Gemeinheit und den Lügen durchsetzen, mit denen der Imperialismus die Völker betrügt und irreführt!”
„Diese Revolution ist die Revolution unseres Volkes, ist die Revolution unserer Jugend, ist die Revolution unserer Studenten. Wir haben sie gemeinsam gemacht. Wir verteidigen sie gemeinsam. Wir sind alle dieselbe Sache und wir können nie aufhören, es zu sein”.
„Es gibt nichts, das dem Sinn für Würde und Ehre ebenbürtig ist. Es gibt nichts, das dem Sinn für Patriotismus und dem Stolz der Männer und Frauen eines revolutionären Volkes ebenbürtig ist”.
„Sodass nicht der Wille eines Mannes oder einer Gruppe von Personen erfüllt wurde, sondern es wurde der Wille eines Volkes erfüllt!”
„Als gesagt wurde, dass Kuba den Analphabetismus in nur einem Jahr beseitigen würde, schien das wie eine unüberlegte Behauptung, schien das etwas Unmögliches... es wäre eine unmögliche Aufgabe für irgendein anderes Volk der Welt gewesen, aber jene Aufgabe war einem eine Revolution durchführenden Volk angetragen worden. Nur ein Volk mitten in einer Revolution hätte in der Lage sein können, die notwendigen Anstrengungen zu unternehmen und die erforderliche Energie einzusetzen, um so ein riesiges Vorhaben in die Tat umzusetzen”.
„Die Fähigkeit zu denken liegt nicht in einer führenden Minderheit. Das ist eine Lüge! Die Fähigkeit zu denken besitzt das ganze Volk. Und wir könnten all diese Intelligenz suchen. Es ist nicht notwendig, dass sie ein Amt ausübt. Es ist bewiesen, dass eine große Masse denken kann. Die sozialistische Gesellschaft, die keine Unterstützung in den Menschenmassen sucht, scheitert. Die Demagogen sind mit Argumenten zu bekämpfen, der Revolutionär darf nicht schüchtern sein. Der Revolutionär muss sich sogar in der Kunst der Debatte üben und darin, die Wahrheit zu sagen”.
„Wir möchten nicht, dass das Blut von Kubanern und Nordamerikanern in einem Krieg vergossen wird; wir möchten nicht, daß eine unberechenbare Zahl von Menschen, die freundschaftlich sein könnten, in einem Krieg verloren geht. Aber nie zuvor hatte ein Volk so heilige Sachen zu verteidigen, und für so tiefgreifende Überzeugungen zu kämpfen, dass es vorzieht, eher vom Erdboden zu verschwinden, als auf das edle und großzügige Werk zu verzichten, wofür viele Generationen von Kubanern mit dem hohen Preis von vielen Leben seiner besten Söhne bezahlt haben.
„Oftmals sprechen diejenigen den Völkern über Demokratie, die ihnen ihren eigenen Grund und Boden verweigern; den Völkern wird von denselben über Demokratie erzählt, die diese verhöhnen, von den selben, die sie ihnen verweigern, und die Völker sehen nur Widersprüche überall. Und deswegen haben unsere Völker leider den Glauben verloren.
"Obwohl es unsere Bescheidenheit verletzt, ist es eine bittere Pflicht zu sagen, dass unser mit Blockade belegtes, bedrohtes und verleumdetes Land bewiesen hat, dass die lateinamerikanischen Völker ohne Gewalt und ohne Drogen leben können. Sie können sogar, und so ist es über mehr als ein halbes Jahrhundert gewesen, ohne Beziehungen mit den Vereinigten Staaten leben. Letzteres haben nicht wir bewiesen, sondern sie."
“[…] Es ist nötig, das Vertrauen der Völker zu erwecken und das Vertrauen der Völker wird nicht mit Versprechen erweckt, das Vertrauen der Völker wird nicht mit Theorien erweckt, das Vertrauen der Völker wird nicht mit Rhetorik erweckt; das Vertrauen der Völker wird mit Tatsachen erweckt, das Vertrauen der Völker wird mit Realitäten erweckt, das Vertrauen der Völker wird mit wirklichen Lösungen erweckt."