“Die Völker sind der Meinung, dass allein das Elend, die feudale Ausbeutung, das Analphabetentum, die Hungerlöhne, die Arbeitslosigkeit, die Politik der Unterdrückung der Massen von Arbeitern, Bauern und Studenten, die Diskriminierung von Frauen, Schwarzen, Indios und Mestizen, die Unterdrückung durch die Oligarchien, die Ausplünderung ihres Reichtums durch die Yankee-Monopolunternehmen, die moralische Erstickung ihrer Intellektuellen und Künstler, der Ruin ihrer kleineren Hersteller durch die ausländische Konkurrenz, die wirtschaftliche Unterentwicklung, Orte ohne Straßen, ohne Krankenhäus
“Zwischen beider Geburtstag lagen 83 Jahre. Der erste war bereits eine legendäre Persönlichkeit, als der zweite zur Welt kam. Wenn der eine behauptete, wer versuche, sich Kuba anzueignen, ernte den Staub seiner in Blut getränkten Erde, falls er nicht im Kampf umkommt, so tränkte der andere mit seinem Blut die bolivianische Erde, indem er zu verhindern versuchte, daß sich das Imperium Amerikas bemächtige”.
„Inmitten der Schlacht der Ideen, die wir heute schlagen, und beschäftigt mit der harten und heroischen Verteidigung des Vaterlandes, der Revolution und des Sozialismus erweisen wir die revolutionären Kubaner an einem Tag wie dem heutigen unseren zwei großen Helden eine ganz besondere Ehrenbezeugung mit einem festen und unerschütterlichen Entschluß: Wir werden alle sein wie Maceo und Che!”
“Wenn das Vaterland die Menschheit ist, wie José Martí urteilte, dann sind wir Bürger der Welt und Brüder aller Völker des Planeten.”
"Das Erdöl wurde zum hauptsächlichen Reichtum in den Händen der großen US-Transnationalen; mit dieser Energiequelle haben sie über ein Instrument verfügt, die ihre politische Macht auf der Welt deutlich erhöhte. Das war ihre Hauptwaffe, als sie beschlossen, die Kubanische Revolution einfach zu liquidieren, sobald die ersten gerechten und souveränen Gesetze in unserem Vaterland verkündet wurden, d.h., uns das Erdöl wegzunehmen."
„Kuba wäre nicht sein und unsere Heimat wäre die heutige Stellung für die anderen Völker der Welt nicht einnehmen, wenn das Volk neben der Heimat nicht wäre; wenn dieses Volk neben der Revolution wäre“.
„Daß jede neue Generation besser auf die großen Herausforderungen der Zukunft vorbereitet ist, die unser Vaterland und die gesamte Menschheit erwarten, das ist der sehnlichste Wunsch aller kubanischen Revolutionäre. Ihr müßt jede Minute Eures Lebens die groß Verantwortung im Auge behalten, die das Vaterland und die Revolution in Euch setzen: Momentan, mit Fleiß studieren und in Ehren Eure Pflicht erfüllen”.
„General Antonio Maceo! Die Kubaner von heute, erzogen in deinem unsterblichen Vorbild, hätten gern die Ehre gehabt, neben dir zu stehen an dem glorreichen Tag, an dem du dem Vertreter der spanischen Kolonialmacht antwortetest: Einen Frieden ohne Unabhängigkeit wollen wir nicht”.
„Wir haben keine Angst vor einem Dialog; wir haben es nicht nötig, Feinde zu erfinden; wir haben keine Angst davor, Ideen zu debattieren; wir glauben an unsere Überzeugungen und mit ihnen waren wir in der Lage, unser Vaterland zu verteidigen, was auch weiterhin so sein wird”.
„Es ist Pflicht des Volkes, Pflicht der Revolution, Pflicht des Heimatlandes, der Intelligenz den Weg zu bahnen, der Intelligenz Gelegenheit zu geben, der
Berufung den Weg zu bahnen, der Tugend und dem Verdienst den Weg zu bahnen!“.