„Wir, d.h. diejenigen, die den Sozialismus als Zukunft für die Menschheit verteidigen, müssen uns an diesem Kampf beteiligen, der noch nicht der des Sozialismus ist, sondern der Kampf um eine andere Welt, die von Armut und Unterdrückung befreit ist; der Kampf von Hunderten Millionen von Menschen, für die es ebenfalls unabdingbar ist, die Neokolonialisten davon zu überzeugen, dass es zwingend notwendig für sie ist, sich zu ändern, oder ihre Politik durch diesen Kampf der Völker zu besiegen”.

„Natürlich ist heute das Hauptanliegen unseres Volkes und unseres Planeten überhaupt die Wahrung des Friedens, ohne den die Welt an einen tödlichen Abgrund geriete; und für diesen Frieden werden wir uns mit Mut, Ehre und Würde einsetzen, so wie wir es immer getan haben”.

„Es würde genügen, der UNO die ihr entrissenen Vorrechte zurückzugeben und die UN-Vollversammlung, das universellste und repräsentativste Organ dieser Institution, zum Zentrum dieses Kampfes für den Frieden zu machen – unabhängig von ihrer begrenzten Befugnisse wegen des willkürlichen Vetorechts der ständigen Mitglieder des Sicherheitsrates, von denen die Mehrheit auch NATO-Mitglieder sind -, um den Terrorismus mit totaler und einmütiger Unterstützung der Weltöffentlichkeit zu beseitigen”.

„Mehr denn je, muss die Rationalität und der Kampf gegen Verschwendung, Parasitentum und Bequemlichkeit geführt werden. Es muss mit vollkommener Ehrlichkeit gehandelt werden, ohne jegliche Demagogie oder Zugeständnisse an Willensschwäche und Opportunismus. Die revolutionären Partei- und Jugendorganisationsmitglieder müssen Beispiel sein. Sie müssen Vertrauen geben und empfangen und alles für das Volk geben, sogar das Leben, wenn es notwendig wäre”.

„Für immer begraben wurde die sonderbare Idee, das erduldete Leid, das vergossenen Blut und die vergossenen Tränen während des fast hundertjährigen Kampfes für die Unabhängigkeit und die Gerechtigkeit gegen den spanischen Kolonialismus und seine sklavereimäßige Ausbeutung und danach gegen die imperialistische Herrschaft und die von den Vereinigten Staaten Kuba aufgezwungenen korrupten und blutigen Regierungen, das alles sei für den Wiederaufbau einer neokolonialialistischen, kapitalistischen und bürgerlichen Gesellschaft gewesen.Wir taten es zu dem historisch exakten und präzisen Zeitpunkt,

„Es gibt viele Arten der Zusammenarbeit zwischen den Völkern mit verschiedenen politischen Anschauungen. Ein Beweis dafür ist der Kampf gegen den Drogenhandel, das organisierte Verbrechen und den Menschenhandel, was auf viele Arten der Zusammenarbeit bei der Bekämpfung der Epidemien, der Naturkatastrophen und anderer Probleme erweitert werden kann”.

„Deshalb glaube ich ganz fest, daß die große Schlacht im Bereich der Ideen und nicht mit den Waffen geschlagen werden wird, ohne jedoch auf ihren Einsatz zu verzichten in Fällen wie dem unseres oder eines anderen Landes unter ähnlichen Umständen, sollte man uns zu einem Krieg zwingen; denn jede Kraft, jede Waffe, jede Strategie und jede Taktik hat ihre Antithese, die aus dem unerschöpflichen Intellekt und Bewußtsein derer quillt, die für eine gerechte Sache kämpfen”.

„Für mich bedeutet Einheit, den Kampf, die Risiken, die Opfer, die Zielstellungen, die Ideen, die Konzepte und die Strategien, die man mittels Debatte und Analyse erreicht, miteinander zu teilen. Einheit bedeutet gemeinsamer Kampf gegen die Vertreter des Annexionismus, die Landesverräter und die Korrupten, was ein Mitglied einer revolutionären Organisation absolut nicht sein kann. Auf diese Einheit, geschart um die Ideen der Unabhängigkeit und gegen das auf die Völker von Amerika vorrückende Imperium, habe ich mich immer bezogen”.

„Für mich bedeutet Einheit, den Kampf, die Risiken, die Opfer, die Zielstellungen, die Ideen, die Konzepte und die Strategien, die man mittels Debatte und Analyse erreicht, miteinander zu teilen. Einheit bedeutet gemeinsamer Kampf gegen die Vertreter des Annexionismus, die Landesverräter und die Korrupten”.

„45 Jahre sind seit dem Angriff auf die Moncada-Kaserne vergangen. Unser Land kämpft seit mehr als einem Jahrhundert um seine Unabhängigkeit und seine Rechte. 30 Jahre - von 1868 bis 1898 - kämpften Maceo, Gómez und viele andere Kämpfer. Sie litten die Demütigung, ihre Flagge nicht in dieser heldenhaften Stadt hissen zu können,  nach 30 Jahre des selbstlosen, bewundernswerten und opferwilligen Kampfes nicht einmal in diese Stadt hineingelangen zu können.