„Ich denke immer daran, und das habe ich mein ganzes Leben getan, dass Bolívar der Mann war, den José Martí am meistens bewundert hat. “Bolívar, Venezuela und sein Volk waren das, was die Kubaner immer am meistens bewundert haben. “Bolívar, Venezuela, sein Volk und seine Heldentaten haben immer meine Träume als  lateinamerikanischer und kubanischer Revolutionär inspiriert”.

“Man muß Konzepte suchen und man muß Ideen haben, die eine machbare Welt, eine nachhaltige Welt, eine bessere Welt erlauben.”

"Kein Volk wird durch Gewalt revolutionär. Derjenige, der Ideale aussät, braucht das Volk nicht zu unterdrücken. Die Waffen in den Händen eben dieses Volkes sind dazu da, gegen diejenigen zu kämpfen, die von außen versuchen, ihm seine Errungenschaften zu entreißen".

„Ohne die Jahre, die wir dazu genutzt haben, zu erziehen und auszubilden, Ideen zu vermitteln, Bewusstsein und tiefgehende solidarische Gefühle im Schoss des Volkes zu verbreiten, sowie einen großzügigen internationalistischen Geist herauszubilden,  hätte unser Volk nicht die Kraft gehabt, um standzuhalten”.

"Ich bin absolut davon überzeugt, daß dieses Problem nicht mit Gewalt gelöst werden kann. Ich bin ebenso absolut davon überzeugt, daß alle Militärtechnologien abprallen am Widerstandswillen eines jeden Volkes, das zum Kampf bereit ist. Ich habe die Überzeugung, genauso wie wir sie in bezug auf unser eigenes Land haben, daß kein noch so mächtiger Staat ein zum Kampf bereites Volk niederringen kann".

"Wir haben unsere Sportler ausgebildet, damit sie dem Volk dienen und ihm Freude, Ruhm und Ehre verleihen, und wir können sagen, daß unsere Athleten zuallererst unserem Volk viel Ruhm, viel Ehre und unendliche Befriedigung und Freude gebracht haben".

 

„Ich glaube vielmehr an die Einheit aller Länder der Welt, an die Einheit aller Völker der Welt und an die frei, wirklich freie, Einheit; nicht an die Fusion, sondern an die freie Vereinigung aller Kulturen, an eine wirklich demokratische Welt”.

"Ich glaube, daß die Völker eher Ideen statt Waffen benötigen. Die Ablösung einer Art von globaler Welt, unmenschlich, unhaltbar, das Leben unserer Erde bedrohend, durch eine gerechte und menschliche soziale Ordnung, die der Menschheit eine Überlebenschance bietet; eine Welt mit ein bißchen Trinkwasser; eine Welt, in der es Luft zum Atmen gibt; eine Welt, die die nötigen Nahrungsmittel erwerben kann; eine Welt, die mit ihrer reichen Technologie in der Lage ist, den Menschen ein Dach zum Leben zu produzieren, die Schulen zu bauen, die die Kinder für ihre Bildung benötigen, Medikamente zur Bewahrung der Gesundheit der Bürger herzustellen und allen, Kindern, jungen und alten Menschen, medizinische Mindestbetreuung zu gewähren".

“Deshalb kann Kuba mit einer hohen Moral und einem außergewöhnlichen Vertrauen in unser Volk, in seine Fähigkeit zur Gastfreundschaft, seine Fähigkeit zur Organisation, seine wissenschaftlichen und menschlichen Ressourcen, seinen traditionellen Geist der Gastfreundschaft und seine wunderbare Tradition des Respekts gegenüber allen Sportlern, die unser Land besuchen, mit der höchsten Qualität und Effizienz Olympische Spiele organisieren”.

„Eines Tages werden wir, die Indios mit Schlips und Kragen, beweisen, was wir sind und was wir zustandebringen können.”

“Die Völker müssen nicht nur kämpfen, um ihre Wirtschaft und ihre Rechte zu schützen, sondern sie müssen auch kämpfen, um ihr eigenes Überleben zu verteidigen”.

"dann muß man den Kampfgeist der Völker und ihren Widerstandswillen steigern. Man muß sie das Bewußtsein erlangen lassen, daß sie sich auf neue Konzepte vorbereiten müssen, auf eine neue Konzeption der Welt, eine wahrhaft gerechte neue Weltwirtschaftsordnung. Das ist das, was aus dem Kampf der Völker als Ergebnis herauskommen muß".