„Wenn in der jetzt unsicheren Zukunft der Menschheit von wirklich tiefgehenden und unauslöschlichen Revolutionen und sozialen Veränderungen gesprochen wird, wird niemand das Werk außer Acht lassen können, das uns hier zusammenkommen ließ. Unser Volk ist stolz auf euch!”

„Die heute in unseren Klassenzimmern unterrichtenden Lehrer müssen beibehalten und ihre Nachfolge gestärkt werden. Die jugendlichen menschlichen Ressourcen, die wir in diesen Jahren herangebildet haben, sind durch Nachdruck auf ihre Professionalität und Weiterbildung sorgfältig zu hüten; die in der Fach- und Berufsausbildung sowie in der oberen Gymnasialstufe erforderlichen Veränderungen sind weiterhin zu prüfen; der Prozess der Verallgemeinerung der Hochschulbildung ist weiterhin zu vervollkommnen und dabei muss erreicht werden, dass, von dieser Idee ausgehend, alle Universitäten des Landes zu jener akademischen und revolutionären Vortrefflichkeit führen, die das Land von seinen Studenten und Dozenten fordert".

„Im Verlauf der Schlacht der Ideen ging ein alter Traum in Erfüllung: die Verallgemeinerung der Hochschulbildung, wobei der Zugang zu den Universitäten allen Absolventen der Revolutionsprogramme und den Werktätigen überhaupt geöffnet wird”.

„Manchmal ist die Ignoranz in irgendeiner kleinen Ecke des Landes dermaßen groβ dass, einige Personen nicht wissen, dass es eine Sozialversicherung gibt, oder die Möglichkeit besteht, die erforderliche Betreuung zu bekommen; aber sogar für sie gibt es eine Armee, die sie findet, sie wiegt, ihre Größe misst um festzustellen, ob Gewicht und Größe mit dem entsprechenden Alter übereinstimmt: die Sozialarbeiter“.

“Eine Revolution ist der Sieg der Tugend über das Laster, ist der Sieg der Ehre über die Schande, ist der Sieg der moralischen und patriotischen Integrität gegen das Söldnertum und das Laster”.

“Es ist ein fabelhafter Weg, der sich für die Herausbildung von Sensibilität und Kunstverständnis unter den Jugendlichen eröffnet und für das anspruchsvolle Ziel, eine massive integrale Allgemeinkultur in unserem Volk zu schaffen.”

„Kuba ist heutzutage Inspiration und Hoffnung für Viele. Die humanistische und Gerechtigkeitsgesinnung der Revolution ist Bezugspunkt für diejenigen, die an die Möglichkeit einer besseren Welt als der der Barbarei, der Gewalt, des Egoismus und der Verschwendung glauben, in die uns die Mächtigen gestürzt haben”.

"Und da es sich um Geständnisse handelt: als ich diese Universität beendet hatte, glaubte ich sehr revolutionär zu sein und begann bloß einen weiteren, viel längeren Weg. Ja, ich fühlte mich als Revolutionär, ich fühlte mich als Sozialist, ja, ich hatte alle Ideen erworben, die aus mir einen Revolutionär machten, und es konnte nicht anders sein. Ich versichere euch bescheiden, dass ich mich heute zehn Mal, zwanzig Mal, hundert Mal mehr Revolutionär fühle, als ich es damals war. Wenn ich damals bereit war, das Leben zu geben, so bin ich heute tausend Mal mehr bereit, mein Leben zu geben als damals."

"(...) es gab viel Desorganisation bei den Bauarbeiten und wir haben mangelhaft gearbeitet. Ich persönlich schäme mich wegen der Verzögerung vieler Bauobjekte. Diese Branche muss ernsthaft organisiert und die an vielen Stellen vorhandenen Schwächen müssen überwunden werden.  Es handelt sich ohne Zweifel um eine verspätete Maßnahme, bei der die Forderungen an die Organe, Bauarbeiter und andere verantwortliche Seiten dieser Aufgabe erhöht werden sollten. Es ist nicht einfach, alle Probleme zu lösen, eines davon ist der Arbeitskräftemangel, unzureichende Arbeitskräfte und die Arbeitsproduktivität ist niedrig. Die Bauarbeiter und ihre Leiter machen sich oft selbst etwas vor. Wir behalten aber die Hoffnung, es wird an der Entwicklung der Baumaterialien, an allem, einschließlich den Ausrüstungen, gearbeitet. Nichts wurde auf dem Gebiet des Bauwesens vergessen. Wir haben manchmal den Kollegen vom Bau gesagt: „Wenn ihr nicht vorankommt, dann werden wir für einige Bauobjekte Verträge mit Bauunternehmen aus anderen Ländern abschließen müssen.“ Das ist fast unvorstellbar, es gibt viele Dinge, die unvorstellbar waren. Ich bin der Meinung, dass wir während der gesamten Revolution im Bauwesen nicht glücklich waren, und dass dies eine der Branchen ist, wo wir die meisten Probleme gehabt haben (...)"

"Fast 50 Jahre, die längste Blockade der Geschichte. Danke Yankee-Imperium! Denn du hast uns zum Wachsen gezwungen, du hast uns über all die Jahre hinweg gezwungen, Erhabenheit zu beweisen! Du hast das Blut aller Kubaner gekrönt, die hier und anderswo gekämpft haben und gestorben sind, und zwar mit der beschämenden Niederlage deiner zynischen Blockade, deinen zynischen Versuchen, uns zu vernichten!"

"Ich habe nicht den kleinsten Zweifel daran, dass unser Volk und unsere Revolution bis zum letzten Blutstropfen kämpfen werden, um diese und andere, für die Bewahrung dieses historischen Prozesses erforderlichen,  Ideen und Maßnahmen zu verteidigen. Der Imperialismus wird Kuba niemals zerschlagen können. Die Ideenschlacht wird weitergeführt werden".

„(…) José Martí, Apostel der Unabhängigkeit, Genie der Ideen und der nobelsten Ideen, die man sich denken kann, Nationalheld unseres Landes, dessen Gedanken die Generation des 100. Jahrestages inspirierten und uns heute inspirieren und jedes Mal in höherem Grade unsere gesamte Bevölkerung inspirieren werden”.