“Die modernsten Technologien, mit denen man uns zu Sklaven oder Untergebenen einer universellen imperialen Macht machen will, können heute und in der Zukunft niemals das Bewußtsein und die Intelligenz der Menschen besiegen.”

„Dieser Kampf gegen die neoliberale Globalisierung ist die gemeinsame Sache – man kann sagen – aller Völker der Menschheit“

„Daß jede neue Generation besser auf die großen Herausforderungen der Zukunft vorbereitet ist, die unser Vaterland und die gesamte Menschheit erwarten, das ist der sehnlichste Wunsch aller kubanischen Revolutionäre. Ihr müßt jede Minute Eures Lebens die groß Verantwortung im Auge behalten, die das Vaterland und die Revolution in Euch setzen: Momentan, mit Fleiß studieren und in Ehren Eure Pflicht erfüllen”.

“Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit steht unsere Gattung vor der realen Gefahr der Ausrottung. Bedroht ist sie nicht nur von der Zerstörung ihres natürlichen Lebensraumes, sondern auch von den großen politischen Risiken, den immer moderneren Vernichtungs- und Massenvernichtungswaffen sowie den extremistischen Lehren, die sich auf tödliche und vernichtende Kräfte stützen könnten.”.

„Unsere Art ist das erste Mal dem realen Risiko ausgesetzt, wegen dem Irrsinn der Menschen selbst und als Opfer von so einer „Zivilisation" auszusterben. Jedoch wird niemand für uns, die wir die riesige Mehrheit sind, an unserer Stelle kämpfen. Nur wir selbst, mit Unterstützung von Millionen Werktätiger der Hand- und intellektuellen Arbeit der entwickelten Länder selbst, die auch die Katastrophe auf ihre Völker niederkommen sehen, können in der Lage sein, sie zu retten, indem wir Ideen säen.”

„Der Name Kubas wird wegen dem in die Geschichte eingehen, was es auf dem Gebiet der Bildung, der Kultur und des Gesundheitswesens für die Menschheit getan hat und tut, und zwar im schwierigsten Zeitraum, den unsere Art kennengelernt hat”.

„Nicht die Menschen machen die Geschichte, die Geschichte macht die Menschen bzw. die Individualitäten oder Persönlichkeiten; die Menschen legen die Geschehnisse auf die eine oder andere Art und Weise aus, aber sie sind Söhne und Töchter der Geschichte”.

"Und da es sich um Geständnisse handelt: als ich diese Universität beendet hatte, glaubte ich sehr revolutionär zu sein und begann bloß einen weiteren, viel längeren Weg. Ja, ich fühlte mich als Revolutionär, ich fühlte mich als Sozialist, ja, ich hatte alle Ideen erworben, die aus mir einen Revolutionär machten, und es konnte nicht anders sein. Ich versichere euch bescheiden, dass ich mich heute zehn Mal, zwanzig Mal, hundert Mal mehr Revolutionär fühle, als ich es damals war. Wenn ich damals bereit war, das Leben zu geben, so bin ich heute tausend Mal mehr bereit, mein Leben zu geben als damals."

"Die Welt ist verzweifelt einer Einheit bedürftig, und wenn wir nicht ein Minimum dieser Einheit erreichen, werden wir nichts erreichen".

“Die unzähligen Taten von Heldentum, Opferbereitschaft und Menschlichkeit, realisiert von mehr als 300 000 internationalistischen Kämpfern und etwa 50 000 zivilen kubanischen Mitarbeitern, die absolut freiwillig Missionen in Angola erfüllten, sind ein Schatz von außerordentlichem Wert.”

“Kämpfen wir gemeinsam gegen den Egoismus, den Dünkel und das fruchtlose Streben nach Ruhm, welche Giftschlangen sind, die die menschliche Seele verschlingen, und bringen wir die Ideen und das Bewusstsein an der Seite unserer ruhmreichen Vorgänger immer bergauf!”.