“Die europäischen kapitalistischen Länder, von Produktionskapazitäten und Waren gesättigt, suchen verzweifelt nach Märkten, damit es nicht zu Streiks im Arbeits- und Dienstleistungssektor kommt, damit Sparer ihr Geld nicht verlieren und Bauern nicht Pleite gehen. Keines der Länder ist deshalb in der Lage, der übrigen Welt Bedingungen und Lösungen aufzuzwingen. So die Meinung von Staatschefs wichtiger Schwellenländer sowie armer und wirtschaftlich ausgeplünderter Länder, die Opfer des ungleichen Austauschs sind.”

"Jedes Ereignis dieser Art muss uns dazu dienen, unser Volk neben vielen anderen Problemen der Menschheit auf die Folgen der Klimaänderung und des ökologischen Ungleichgewichts vorzubereiten".

“(…) es immer am besten sein, eine gerechte Sache verteidigen zu können und die Hoffnung zum Weitermachen zu haben”.

“Manche sprechen davon, dass die Wirtschaftskrise das Ende des Imperialismus ist; vielleicht müsste man sich die Frage stellen, ob es nicht etwas Schlimmeres für unsere Gattung bedeutet”.

“Auf Weltebene und mit einem konstanten Wert haben sich die Militärausgaben in den letzten zehn Jahren verdoppelt, als ob es keinerlei Gefahr einer Krise geben würde. Im Augenblick ist es die erfolgreichste Industrie des Planeten”.

„Obama ist kein Ignorant. Er kennt die alle bedrohende schwerwiegende Gefahr so wie Gore sie kannte, aber er zögert und zeigt sich schwach gegenüber der verantwortungslosen und blinden Oligarchie jenes Landes. Er handelt nicht wie ein Lincoln beim Lösen des Problems der Sklaverei und dem Erhalt der nationalen Integrität im Jahr 1861, oder wie ein Roosevelt gegenüber der Wirtschaftskrise und dem Faschismus”.

“Der Mensch ist zu den wunderbarsten Handlungen fähig, oder auch zu den schlimmsten Niederträchtigkeiten. Seine erstaunliche Intelligenz ist in der Lage, die unveränderlichen Gesetze der Natur zum Guten oder zum Schlechten auszunutzen.”

“Ich wiederhole, das Geld und die Waren können die Grenze frei überqueren; die Menschen nicht. Jedoch die Drogen und die Waffen überqueren diese Linie in der einen und anderen Richtung unaufhörlich”.

“Zum aktuellen Zeitpunkt konfrontiert die Menschheit  ernsthafte Probleme ohnegleichen. Das Schlimmste ist, dass die Lösungen zu einem großen Teil von den reichsten, am weitesten entwickelten Ländern abhängen werden, die dahin kommen werden, eine Situation konfrontieren zu müssen, der sie nicht ins Auge blicken können, ohne dass ihr Weltbild zusammenfällt, das sie sich zugunsten ihrer egoistischen Interessen zu formen versucht haben, und das unweigerlich zur Katastrophe führt.”

"Ich bin der festen Meinung, dass kein Land der Welt Atomwaffen besitzen sollte, und dass diese Energie der menschlichen Gattung zugute kommen sollte. Ohne diese Kooperationsbereitschaft marschiert die Menschheit unausweichlich auf ihre eigene Zerstörung zu. Unter den israelischen Bürgern selbst, einem zweifellos fleißigen und intelligenten Volk, werden viele mit dieser unsinnigen und absurden Politik, die sie in die totale Katastrophe führt, nicht übereinstimmen".

"Nicolás Maduro zu erwähnen, ein Mann von reiner Arbeiterherkunft, bescheiden, ehrbar und arm, der nie irgendein Amt anstrebte und sich heute der Erfüllung jener Pflicht hingibt, die der unvergessliche Hugo Chávez, Anführer der Bolivarischen Revolution, in seine Hände gegeben hat, als das Schicksal des Lebens ihm versagte, jede Minute, jede Sekunde dem zu widmen, was heute den edelsten Traum der Menschheit darstellt".

“Niemand hat je eine Antwort gefunden, die in der Lage wäre, den Anforderungen des realen Marktes, den wir heute kennen, gerecht zu werden, aber ebenso wenig kann in Zweifel gezogen werden, dass die Menschheit auf einen gerechteren Abschnitt zugeht als den, der die menschliche Gesellschaft bis in unsere Zeiten kennzeichnet.”