Aspiramos a un nuevo orden mundial, basado en la justicia, la equidad y la paz, que sustituya al sistema injusto y desigual que hoy prevalece, en el que, según se proclamó en la Declaración de La Habana, "la riqueza sigue concentrada en las manos de unas cuantas potencias cuyas economías, fundadas en el despilfarro, son mantenidas gracias a la explotación de los trabajadores y a la transferencia y el saqueo de los recursos naturales y otros recursos de los pueblos de Africa, América Latina, Asia y demás regiones del mundo".
Cobra todo su significado la historia de Camilo, no solo por lo que hizo, no solo por sus heroicas proezas combativas, sino también por sus ideas, por sus conceptos, por sus propósitos profundamente revolucionarios. También por eso decía que un día como hoy Camilo sería feliz, y si hay pelea por delante, más feliz todavía; si hay dificultades, más feliz; si hay reto, más feliz; si quedan injusticias por subsanar, más feliz; y si se mantiene en todo su vigor la lucha heroica e histórica de nuestro pueblo contra el imperio, ¡más feliz sería Camilo! El camino de nuestro pueblo, la marcha firme…
Es muss darauf verwiesen werden, dass die Konsumgesellschaften die Hauptverantwortlichen für die grauenhafte Vernichtung der Umwelt sind. Sie entstanden aus den ehemaligen Kolonialmetropolen und der imperialen Politik, die ihrerseits die Rückständigkeit und die Armut verursachten, welche heute die immense Mehrheit der Menschheit geißeln.
Pienso, realmente, que la historia tendrá que recordar siempre estos años, esta época; la historia tendrá que recordar las relaciones entre Angola y Cuba como un verdadero ejemplo, no solo en la etapa de la lucha después de la independencia, sino en la etapa anterior, ya que nuestra solidaridad con Angola se extendió a lo largo de muchos años —creo que alrededor de 15 años—, desde que comenzaron las acciones por la independencia, y después, en un momento decisivo, se prolongaron por otros 15 años.
Ich bin nicht gekommen, um von Politik, Blockade, Dürre, Wirbelstürmen oder Katastrophen jeglicher Art zu sprechen, denn diese Dinge will ich jetzt mal als selbstverstänlich ansehen (Gelächter). Ich bin gekommen, um mit Ihnen ein wenig zu scherzen, zum Teil auf Kosten der Ausführungen unseres hochangesehenen und in der Tat sehr geschätzten Außenhandelsministers, ohne ihm jedoch die Schuld für all die Quälereien geben zu wollen, die wir hier jedes Jahr durchmachen müssen.
Die Existenz nur einer Supermacht, einer globalen und erstickenden Wirtschaftsordnung macht es schwer -vielleicht auch unmöglich-, daß eine Revolution wie sogar die unsrige, sollte sie heute einsetzen und nicht als sie in einer damals bipolaren Welt Unterstützung fand, überleben kann. Unserem Land stand also die notwendige Zeit zur Verfügung, um ein unbezwingbares Durchhaltevermögen zu entwickeln und gleichzeitig auf internationaler Ebene den starken Einfluß seines Beispiels und seines Heldentums wirken zu lassen, um auf allen Tribünen die große Schlacht der Ideen zu schlagen.
Ein neuer und junger Präsident hatte vor knapp 24 Stunden nach einem spektakulären Sieg, der von einem riesigen Volk unterstüzt wurde, sein Amt übernommen. Anläßlich des Besuches, den ich aus diesem Grund diesem Land abstattete, beharrten die Behörden und die Studenten der besagten Universität darauf, daß von vielen anderen geladenen Gästen ausgerechnet ich einen Vortrag halten sollte, den man als Meistervorlesung bezeichnet, deren Name allein schon vor allem uns, die wir keine Akademiker sind, oder etwa gelernt hätten etwas anderes zu tun, als den bescheidenen Beruf, das Wort dazu zu…
Da man mich nun darum gebeten hat, oder man doch erwartet, wenn ich auch noch keine Zusammenfassung von all dem machen konnte, was hier gesagt wurde, werde ich einige Dinge ansprechen mit dem Versprechen, mich dabei kurz zu halten (Lachen).
Der Sport hat das Land viel Prestige, und das Land hat zu diesen Athleten zu kompensieren, ob diese Zweige, die stark in den Markt bewertet werden. Also all jene Sportler, die so viele Beweise der Treue zu ihrer Heimat und viele Beweise von Uneigennützigkeit gab den würdigen Platz einnehmen, die sie verdienen in der Gesellschaft und wird mit Liebe von seinem Volk in Erinnerung bleiben, auch wenn sie nicht mehr leben.  
Sie, die Teilnehmer des Kongresses, haben 4 Tage lang getagt, und zum Glück überschnitt sich die Tagung mit dem zweitägigen Treffen der Kulturminister und Verantwortlichen des Kulturbereichs am 10. und 11. Juni, das der im November stattfindenden Iberoamerikanischen Gipfelkonferenz vorrausgeht. Wir haben versucht, gewisse Informationen darüber zu bekommen, über was sie debattiert haben und wie die Diskussionen verlaufen sind.
„Die Sicherheit des Bündnisses bleibt einem breiten Spektrum militärischer [...] Risiken unterworfen [...] . Zu diesen Risiken gehören Ungewissheit uns Instabilität im und um den euro-atlantischen Raum sowie die mögliche Entstehung regionaler Krisen an der Peripherie des Bündnisses... "
Lateinamerika und der Karibik bilden eine Ländergruppe die über enormen natürlichen und menschlichen Ressourcen verfügt, Länder die sich vereinigen und entwickeln wollen.