Die Botschaft Fidels wird in die Welt getragen
Als ein grundlegendes Buch von außerordentlicher Tragweite bezeichnete Roberto Fernández Retamar, Staatsratsmitglied und Präsident der Casa de las Américas, das Werk Fidel Castro con los intelectuales. Nuestro deber es luchar (Fidel Castro mit den Intellektuellen. Unsere Pflicht ist es, zu kämpfen), das gestern in dieser Kultureinrichtung in Havanna vorgestellt wurde. Das Event ist gleichzeitig Teil einer Aktion, in der dieses Buch simultan in zehn Städten der Welt vorgestellt wurde.
Quelle
Granma Internacional
Datum
Als ein grundlegendes Buch von außerordentlicher Tragweite bezeichnete Roberto Fernández Retamar, Staatsratsmitglied und Präsident der Casa de las Américas, das Werk Fidel Castro con los intelectuales. Nuestro deber es luchar (Fidel Castro mit den Intellektuellen. Unsere Pflicht ist es, zu kämpfen), das gestern in dieser Kultureinrichtung in Havanna vorgestellt wurde. Das Event ist gleichzeitig Teil einer Aktion, in der dieses Buch simultan in zehn Städten der Welt vorgestellt wurde. 

Der über neun Stunden hinweg intensiv geführte Dialog für den Frieden und den Schutz der Umwelt, welchen der Führer der kubanischen Revolution mit einer Gruppe von Intellektuellen führte, die die Insel aus Anlass der kürzlich beendeten 21. Internationalen Buchmesse besuchten, bildet den Inhalt des Bandes, der vom Verlag José Martí herausgebracht wurde.

Zu den einführenden Worten von Retamar kamen die von der Direktorin der Umweltagentur Kubas, Gisela Alonso, und vom Direktor des Zentrums für Forschungen der Weltwirtschaft, Osvaldo Martínez, hinzu. Sie stimmten darin überein, welch bedeutende Rolle der Comandante en Jefe im Kampf für den Weltfrieden spielt und dass er nicht aufgehört hat, seine Botschaften und Warnungen zur Verteidigung der Menschheit zu entsenden und auf die aktuellen Probleme hinzuweisen, denen der Planet ausgesetzt ist sowie auf die Gefahr eines atomaren Winters, der aufkäme, wenn wir nicht fähig wären, diese Gefahren zu bannen.

Zu den Städten, in denen das Buch gestern vorgestellt worden ist, gehören Madrid, Buenos Aires, San Juan, La Paz, Mexiko-Stadt, Santo Domingo, Kingston, Caracas, Luanda und Washington (Interessenvertretung Kubas).