„Es ist nicht notwendig, das zu unterstreichen, was Kuba immer gesagt hat: wir haben keine Angst vor dem Dialog mit den Vereinigten Staaten. Wir brauchen ebenfalls nicht die Konfrontation für unseren Bestand, wie manche Törichte denken. Wir existieren gerade deshalb, weil wir an unsere Ideen glauben und niemals Angst davor hatten, mit unseren Gegnern zu sprechen. Das ist die einzige Art und Weise, die Freundschaft und den Frieden zwischen den Völkern abzusichern”.
„Kuba hat standgehalten und wird standhalten. Es wird niemals seine Hände zum Betteln ausstrecken. Es wird mit erhobenem Kopf weiter voranschreiten und mit den lateinamerikanischen und karibischen Brudervölkern zusammenarbeiten, ob es nun Gipfel von Amerika gibt oder nicht, ob nun Obama an der Spitze der Vereinigten Staaten steht oder nicht, ob nun ein Mann oder eine Frau, ein weiß- oder schwarzhäutiger Bürger Präsident ist”.
"Obwohl es unsere Bescheidenheit verletzt, ist es eine bittere Pflicht zu sagen, dass unser mit Blockade belegtes, bedrohtes und verleumdetes Land bewiesen hat, dass die lateinamerikanischen Völker ohne Gewalt und ohne Drogen leben können. Sie können sogar, und so ist es über mehr als ein halbes Jahrhundert gewesen, ohne Beziehungen mit den Vereinigten Staaten leben. Letzteres haben nicht wir bewiesen, sondern sie."
„Kuba kämpft heute gegen den Riesen der sieben Meilen, den Martí als Erster entdeckte und dessen Schritte sich nicht nur über die Länder von unserem Amerika, sondern auch über alle Regionen der Welt ausbreiten”.