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In einer Woche bin ich wieder in Kuba, meinem Lieblingsland
Die Völker Kubas und der USA näher zu bringen, dem Alter und der Natur zu trotzen, sind die Absicht der US-Amerikanerin Diana Nyad, die gestern Abend um 20 Uhr begann, von der kubanischen Küste in Richtung Florida zu schwimmen.
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Granma Internacional
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Eine US-Amerikanerin stellt sich einer Herausforderung, um die Völker Kubas und der USA näher zu bringen
Die Völker Kubas und der USA näher zu bringen, dem Alter und der Natur zu trotzen, sind die Absicht der US-Amerikanerin Diana Nyad, die gestern Abend um 20 Uhr begann, von der kubanischen Küste in Richtung Florida zu schwimmen.
Nyad erinnerte sich: "Vor 33 Jahren war ich hier in Kuba und blickte auf ein gigantisches Meer, heute stehe ich wieder hier, ich bin 62 Jahre alt, aber ich befinde mich im besten Moment meines Lebens, ich fühle mich stark und mein Geist ist voller Mut und Willen."
Sie versicherte, in einer Woche "werde ich zurücksein, hier in Kuba, meinem Lieblingsland, zu einem großen Fest."
"Die beiden Länder schwimmend zu vereinen, ist ein Traum, der sich nach 33 Jahren und einem gescheiterten ersten Versuch verwirklicht'', sagte Nyad am Sonntag während einer Pressekonferenz im Nautikclub der Marina Hemingway, berichtete AP.
Am 13. August 1978 hatte sie sich mit dem gleichen Ziel auf den Atlantischen Ozean begeben, aber nach 121 Kilometern (76 Seemeilen), die sie in ca. 42 Stunden zurückgelegt hatte, wegen Erschöpfung aufgegeben.
Damals schwamm sie in einem Schutzkäfig gegen Haie, den sie dieses Mal nicht haben wird. Jetzt begleiten sie vier Taucher und zwei Kanus mit zwei Elektrostangen zum Verscheuchen von Haien, erklärte Nyad. "Wir werden keine Haie töten, wir wollen sie nur fernhalten'', sagte sie.
"Ich möchte diesen Rekord brechen, ca. 103 Seemeilen (166 Kilometer) in ca. 60 Stunden zurücklegen, je nach der Meeresströmung'', sagte Nyad.
Im Mai 1997 wurde die Australierin Susan Maroney zur ersten und bisher einzigen Person, die die Florida-Straße von Kuba aus schwimmend überquerte. Sie schwamm aber damals in einem Käfig.
Die Völker Kubas und der USA näher zu bringen, dem Alter und der Natur zu trotzen, sind die Absicht der US-Amerikanerin Diana Nyad, die gestern Abend um 20 Uhr begann, von der kubanischen Küste in Richtung Florida zu schwimmen.
Nyad erinnerte sich: "Vor 33 Jahren war ich hier in Kuba und blickte auf ein gigantisches Meer, heute stehe ich wieder hier, ich bin 62 Jahre alt, aber ich befinde mich im besten Moment meines Lebens, ich fühle mich stark und mein Geist ist voller Mut und Willen."
Sie versicherte, in einer Woche "werde ich zurücksein, hier in Kuba, meinem Lieblingsland, zu einem großen Fest."
"Die beiden Länder schwimmend zu vereinen, ist ein Traum, der sich nach 33 Jahren und einem gescheiterten ersten Versuch verwirklicht'', sagte Nyad am Sonntag während einer Pressekonferenz im Nautikclub der Marina Hemingway, berichtete AP.
Am 13. August 1978 hatte sie sich mit dem gleichen Ziel auf den Atlantischen Ozean begeben, aber nach 121 Kilometern (76 Seemeilen), die sie in ca. 42 Stunden zurückgelegt hatte, wegen Erschöpfung aufgegeben.
Damals schwamm sie in einem Schutzkäfig gegen Haie, den sie dieses Mal nicht haben wird. Jetzt begleiten sie vier Taucher und zwei Kanus mit zwei Elektrostangen zum Verscheuchen von Haien, erklärte Nyad. "Wir werden keine Haie töten, wir wollen sie nur fernhalten'', sagte sie.
"Ich möchte diesen Rekord brechen, ca. 103 Seemeilen (166 Kilometer) in ca. 60 Stunden zurücklegen, je nach der Meeresströmung'', sagte Nyad.
Im Mai 1997 wurde die Australierin Susan Maroney zur ersten und bisher einzigen Person, die die Florida-Straße von Kuba aus schwimmend überquerte. Sie schwamm aber damals in einem Käfig.
