Rede von Fidel anlässlich des Internationalen Arbeitertag am 1. Mai 2001 auf dem Platz der Revolution.
Das Buch enthält die am 3. Februar 1999 von Fidel Castro Ruz gehaltene Rede auf der Aula Magna der Zentralen Universität von Venezuela während der Amtsübernahme des Präsidenten Hugo Chavez Frías.
Eine gewaltige Ignoranz betrifft nicht nur diese, sondern auch ihre unzähligen Formen an Erfahrungen und Erlebnissen. Sogar die Fingerabdrücke der eineiig geborenen Zwillinge unterscheiden sich im Laufe der Jahre. Nicht vergeblich betrügen sich die Vereinigten Staaten selbst, das mächtigste imperialistische Land, das jemals existiert hat, wenn sie einen Paragraphen der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte anerkennen, der aussagt: “Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen“.
Die Könige von Spanien brachten uns die Konquistatoren und die Herren, deren Spuren in den kreisförmigen Claims, die den Goldsuchern für ihre missbräuchliche und beschämende Form der Ausbeutung im Sand der Flüsse zugewiesen wurden, von der Luft aus noch immer an vielen Stellen des Landes gesehen werden können.
Übermorgen, am 9. Mai, wird der 70. Jahrestag vom Sieg des sowjetischen Volkes im Großen Vaterländischen Krieg begangen. Aufgrund des Zeitunterschieds werden die Soldaten und Offiziere der Armee der Russischen Föderation schon voller Stolz auf dem Roten Platz von Moskau im für sie charakteristischen schnellen martialischen Schritt marschieren, während ich diese Zeilen abfasse.
Der Völkermord der Nazis an den Juden erntete den Hass aller Völker der Erde. Warum glaubt die Regierung dieses Landes, dass die Welt diesem makabren Genozid, der heute an dem palästinensischen Volk begangen wird, gefühllos gegenüber stehe? Glaubt man etwa, dass die Komplizenschaft des nordamerikanischen Imperiums an diesem schamlosen Massaker unentdeckt bliebe?
Rede des Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz auf der am 12. Juni 1992 in Río de Janeiro stattgefundenen Konferenz über Umwelt und Entwicklung der Vereinigten Nationen und auf der Abschlusssitzung der „Weltkonferenz über Dialog der Zivilisationen. Amerika im 21. Jahrhundert: Universität und Originalität“ im Kongresspalast, am 30. März 2005, einschließlich der Einführung des Autors.