“…Vater, sagte ich zu ihm, bist Du es oder nicht oder wer bist Du? Und auf die Festung „Cuartel de la Montaña“ blickend sagte er: ‚Alle hundert Jahre wache ich auf, wenn das Volk aufwacht‛.”

Sie hieß Lina. Sie war Kubanerin, aus dem Westen, aus der Provinz Pinar del Rio. Mit kanarischer Abstammung.
 

Eine gewaltige Ignoranz betrifft nicht nur diese, sondern auch ihre unzähligen Formen an Erfahrungen und Erlebnissen. Sogar die Fingerabdrücke der eineiig geborenen Zwillinge unterscheiden sich im Laufe der Jahre. Nicht vergeblich betrügen sich die Vereinigten Staaten selbst, das mächtigste imperialistische Land, das jemals  existiert hat, wenn sie einen Paragraphen der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte anerkennen, der aussagt: “Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen“.

Die Könige von Spanien brachten uns die Konquistatoren und die Herren, deren Spuren in den kreisförmigen Claims, die den Goldsuchern für ihre missbräuchliche und beschämende  Form der   Ausbeutung im Sand der Flüsse zugewiesen wurden, von der Luft aus noch immer an vielen Stellen des Landes  gesehen werden können.
 

Übermorgen, am 9. Mai, wird der 70. Jahrestag vom Sieg des sowjetischen Volkes im Großen Vaterländischen Krieg begangen.  Aufgrund des Zeitunterschieds werden die Soldaten und Offiziere der Armee der Russischen Föderation schon voller Stolz auf dem Roten Platz von Moskau im für sie charakteristischen schnellen martialischen Schritt marschieren, während ich diese Zeilen abfasse.
 

Der Völkermord der Nazis an den Juden erntete den Hass aller Völker der Erde. Warum glaubt die Regierung dieses Landes, dass die Welt diesem makabren Genozid, der heute an dem palästinensischen Volk begangen wird, gefühllos gegenüber stehe? Glaubt man etwa, dass die Komplizenschaft des nordamerikanischen Imperiums an diesem schamlosen Massaker unentdeckt bliebe?

Rede des Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz auf der am 12. Juni 1992 in Río de Janeiro stattgefundenen Konferenz über Umwelt und Entwicklung der Vereinigten Nationen und auf der Abschlusssitzung der „Weltkonferenz über Dialog der Zivilisationen. Amerika im 21. Jahrhundert: Universität und Originalität“ im Kongresspalast, am 30. März 2005, einschließlich der Einführung des Autors.

Der Präsident Hugo Chávez Frías, im Namen der Bolivarianischen Republik Venezuela, auf der einen Seite, und der Präsident des Staatsrates Fidel Castro Ruz, im Namen der Republik Kuba, auf der anderen Seite, zusammengekommen in Havanna, am 14. Dezember 2004, anlässlich des 180. Jahrestages des ruhmreichen Sieges von Ayacucho und der Einberufung des Ersten Panamerikanischen Kongresses in Panama, haben erwägt, das Integrale Abkommen der Zusammenarbeit zwischen Kuba und Venezuela vom 30. Oktober 2000 zu erweitern und zu modifizieren. Aus diesem Grund wurde beschlossen, anlässlich des 10. Jahrestages des ersten Treffens des Präsidenten Hugo Chávez mit dem kubanischen Volk die vorliegende Vereinbarung zu unterzeichnen.