“Unser Schicksal kann durch nichts und niemanden aufgehalten werden; weder durch Waffen, noch durch Unkenntnis, Betrug und Demagogie. Ihre zynischen und heuchlerischen Lügen und ihre entmenschlichten und egoistischen Auffassungen werden wir zerschlagen. Wir werden - vielleicht mehrere - Jahre noch brauchen. Doch sie werden eine Niederlage nach der anderen hinnehmen müssen und nie einen Sieg - es sei denn einen Pyrrhussieg - davontragen”.

"Ich glaube an die Mobilisierung und den Kampf der Völker! Ich glaube an die gerechten Ideen! Ich glaube an die Wahrheit! Ich glaube an den Menschen!".

„Die Männer, die in unseren drei Unabhängigkeitskriegen gefallen sind, vereinen heute ihre Kräfte mit den Männern, die in diesem Krieg gefallen sind. Wir können all unseren Gefallenen in den Kämpfen um die Freiheit sagen, dass endlich die Stunde gekommen hat, in der sich ihre Träume erfüllen.”

„(...) wenn in einem Volk die Männer kämpfen und die Frauen kämpfen können, dann ist dieses Volk unbesiegbar.”

„Wir müssen einen gemeinsamen Kampf führen und gemeinsam arbeiten, um Bewußtsein zu bilden und Ideen zu säen.”

„Unser Land lebt von Werten. Es hat wegen der Werte durchgehalten und dabei nicht nur wirtschaftliche Schlachten geschlagen, sondern auch den Kampf gegen den Terrorismus und die Attentate ausgefochten.”

"Viele andere unvergeßliche Ereignisse habe ich hier ausgelassen und habe doch bei keinem der hier erwähnten Geschehnisse eine so starke Emotion verspürt wie in dem Moment, als sich die Tür des kleinen Flugzeugs öffnete, das sie nach so vielen Monaten pausenlosen Kampfes aus den Vereinigten Staaten brachte und ich um 19.53 Uhr des 28. Juni Juan Miguel und Elián aussteigen sah. Ein kleiner Junge und ein bescheidener kubanischer Vater, die bis noch vor einigen Monaten sehr wenigen Personen bekannt waren, kamen als gigantische moralische Symbole unseres Vaterlandes zurück".

"Es ist eine Pflicht der neuen Generation von revolutionären Männern und Frauen, beispielhafte bescheidene und lerneifrige Führungskräfte und unermüdliche Kämpfer für den Sozialismus zu sein. Ohne Zweifel ist es in der barbarischen Epoche der auf Konsum ausgerichteten Gesellschaften eine schwierige Herausforderung, das kapitalistische Produktionssystem zu überwinden, welches die egoistischen Instinkte des Menschen fördert und stimuliert". 

"Damals kämpften die Völker, und sie kämpfen immer noch, ehrenvoll für eine bessere und gerechtere Welt, aber heutzutage müssen sie, außerdem, und ohne eine mögliche Alternative, für das Überleben der eigenen Spezies kämpfen."

„Wir haben unsere ernsthafte Zusammenarbeit beim Kampf gegen den Drogenhandel, den Menschenhandel oder jegliche andere Form des internationalen Verbrechens angeboten. Aus reinem politischem Hochmut wurde diese Zusammenarbeit angelehnt oder auf ein Minimum begrenzt“.