„Weder schmeicheln wir Regierungen, noch bitten wir um Vergebung oder Gefallen oder hegen in unserer Brust auch nur das geringste Atom der Furcht. Die Geschichte der Revolution hat bewiesen, wie fähig sie zur Herausforderung, zum Kampf und zum Aushalten dessen ist, was sie aushalten muß, etwas, was uns zu einem unbesiegbaren Volk gemacht hat. Das sind unsere Prinzipien, eine Revolution gründet sich auf Ideen, auf der Überzeugung und nicht auf der Gewalt".
"Israel einen Gendarmen im Mittleren Osten zu schaffen, der heute einen bedeutenden Teil der Weltbevölkerung bedroht und im Stande ist, mit jener Unabhängigkeit und jenem Fanatismus zu handeln, die ihn auszeichnen".
"Spricht man hier von Sport und Körpererziehung, so spricht man von Gesundheit, von Disziplin, von der Formung des Charakters der Jugendlichen, von gesunden Gewohnheiten, von der Bekämpfung der Drogenabhängigkeit. Der Sport ist die Antithese zum Rauschgift. Er ist die Antithese zum Alkoholismus. Der Sport und die Leibesübungen sind Vorbeugung gegen zahlreiche Krankheiten die tödliche sein können, wie Übergewicht und reduzierte Leistungsfähigkeit des Menschen".
“Niemand weiß, was unser immer vereinteres, gebildeteres und stärkeres Volk fähig ist zu erreichen. Wir werden in unserem heldenhaften und würdigen Kampf nicht ruhen. Wir werden alle Ziele erfüllen, die wir in Baraguá schworen. Wir werden die epische Schlacht der Ideen gewinnen.”
„Es geht nicht einfach nur darum, dass die Marschflugkörper auf Militärobjekte in Syrien zielen, sondern darum, dass dieses tapfere arabische Land, das mitten im Herzen von über einer Milliarde von Muslimen liegt, deren Kampfgeist sprichwörtlich ist, erklärte, dass es jedem Angriff auf sein Land bis zum letztem Atemzug widerstehen wird”.
„Für den Frieden zu kämpfen ist die heiligste Pflicht jedes Menschen, unabhängig davon, welche seine Religion oder sein Geburtsland, seine Hautfarbe, sein Alter als Erwachsener oder seine Jugend auch seien".
„Demnach ist die Lösung für Kolumbien einzig und allein der friedliche Weg; und für den Frieden, so meine ich, sollten alle ihren Teil beitragen. Für einen wahren Frieden, denn einige Friedensversuche endeten dort auf dem Friedhof”.
„Es darf keine Kriege geben. Wir müssen kämpfen, um allerorts, auch in Kolumbien, friedliche Lösungen zu finden. Es darf keinen Krieg geben, denn zu dieser Stunde in der Geschichte Amerikas schafft man Krieg überhaupt kein Problem aus der Welt”.
„(…) der internationale Kampf gegen den Terrorismus wird nicht gelöst, indem man einen Terroristen hier und einen anderen dort eliminiert, hier und dort tötet, ähnliche Methoden anwendet wie die Terroristen und unschuldige Menschenleben opfert. Das Problem wird unter anderem dadurch gelöst, daß man den Staatsterrorismus und andere abscheuliche Formen des Tötens beendet, indem man die Völkermorde beendet und treu eine Politik des Friedens und des Respekts vor unumgänglichen moralischen und legalen Normen verfolgt.
“Und wie verhält sich der Yankee-Imperialismus angesichts der objektiven und historisch unausweichlichen Realität der lateinamerikanischen Revolution? Er schickt sich an, einen kolonialen Krieg gegen die Völkern Lateinamerikas auszutragen; den Gewaltapparat zu schaffen, die politischen Vorwände und die pseudo-legalen Instrumente, die mit den Vertretern der reaktionären Oligarchien unterzeichnet wurden, um den Kampf der lateinamerikanischen Völker mit Blut und Feuer zu unterdrücken”.