“Wer die Realität der Welt kennt, weiß, dass das eine Großtat ist, was unsere Bevölkerung heutzutage macht. Diese Heldentat verdanken wir dem Sozialismus, diese Heldentat verdanken wir der Einheit unseres Volkes, diese Heldentat verdanken wir dem revolutionären Geist unserer Bevölkerung.”

“Die europäischen kapitalistischen Länder, von Produktionskapazitäten und Waren gesättigt, suchen verzweifelt nach Märkten, damit es nicht zu Streiks im Arbeits- und Dienstleistungssektor kommt, damit Sparer ihr Geld nicht verlieren und Bauern nicht Pleite gehen. Keines der Länder ist deshalb in der Lage, der übrigen Welt Bedingungen und Lösungen aufzuzwingen. So die Meinung von Staatschefs wichtiger Schwellenländer sowie armer und wirtschaftlich ausgeplünderter Länder, die Opfer des ungleichen Austauschs sind.”

“Die Geschichte des internationalen Handels hat bewiesen, dass die Entwicklung der dynamischste Faktor des Welthandels ist. Der größte Teil des Handels unserer Tage wird zwischen vollständig industrialisierten Ländern abgewickelt. Wir können versichern, je mehr die Industrialisierung und der Fortschritt auf der Welt voranschreiten, desto mehr dehnt sich auch der Handelsaustausch aus, der für alle nützlich ist.”

“Die Geschichte hat uns gelehrt, dass der Zugang zur Unabhängigkeit für ein Volk, das sich vom Kolonial- oder Neokolonialsystem befreit, gleichzeitig die letzte Handlung eines langen Kampfes und die erste einer neuen und schwierigen Schlacht ist. Denn die Unabhängigkeit, die Souveränität und die Freiheit unserer Völker werden ständig bedroht durch die äußere Kontrolle ihrer natürlichen Ressourcen, durch die finanzielle Aufbürdung seitens offizieller internationaler Einrichtungen und durch die prekäre Situation ihrer Wirtschaften, die ihnen die volle Souveränität verringert.”

“Die Struktur der gegenwärtigen Welt analysierend stellt man fest, dass diese Rechte unserer Völker noch nicht abgesichert sind. Wir, die Blockfreien Länder, wissen sehr gut, wer unsere historischen Feinde sind, woher die Bedrohungen kommen und wie wir sie bekämpfen müssen”.

“Wir wollen einen Frieden, der gleichermaßen die Großen und die Kleinen, die Mächtigen und die Schwachen begünstigt, der alle Bereiche der Welt umfasst und allen ihren Bürgern zukommt.”

“Außer den Atomwaffen gibt es die kybernetischen Waffen. Ein weiteres Ergebnis jener Technologie, die, in den militärischen Bereich übertragen, droht, zu einem weiteren schwerwiegenden Problem für die Welt zu werden.”

“In der jetzigen Epoche der Welt, wo circa zweihundert Länder als unabhängige Staaten mit dem Recht zur Teilnahme an der Organisation der Vereinten Nationen anerkannt sind, – eine lächerliche juristische Fiktion – besteht die einzige Möglichkeit, eine Hoffnung zu schmieden, darin, den Massen ruhig und gelassen und fundiert die reale Tatsache nahe zu bringen, dass alle Bewohner des Planeten die enorme Gefahr laufen.”

 

“Uns tröstet die Überzeugung,  daß die Umstände, die unsere Mitwirkung auf vielen Gebieten, wo es nützlich sein könnte, behindern, nicht ewig sein werden.”

 

"Und da es sich um Geständnisse handelt: als ich diese Universität beendet hatte, glaubte ich sehr revolutionär zu sein und begann bloß einen weiteren, viel längeren Weg. Ja, ich fühlte mich als Revolutionär, ich fühlte mich als Sozialist, ja, ich hatte alle Ideen erworben, die aus mir einen Revolutionär machten, und es konnte nicht anders sein. Ich versichere euch bescheiden, dass ich mich heute zehn Mal, zwanzig Mal, hundert Mal mehr Revolutionär fühle, als ich es damals war.