„Das ist eine Tradition, die wir seit dem Befreiungskrieg haben. Wir haben unseren Krieg geführt und waren hierbei edelmutig, respektvoll dem Gegner und dem Feind gegenüber. Das ist ein wesentlicher Faktor unserer Geschichte, und wenn wir nicht so wären, hätten wir nicht die Unterstützung des Volkes…”
„Ich bestätige meine Überzeugung, dass Kuba voran kommen wird, dass Kuba eine große Zukunft hat und ein großes Volk, welches den Ruhm verdient, den es mit seinen Heldentaten im Krieg und mit seinen Fähigkeiten im Frieden gewinnt, sowie mit dem Mut, den es erneut tausende Male zeigen wird, wenn es tausende Male nötig wäre, erneut zu den Waffen zu greifen”.
„Wir haben immer im Volk – in unserem Volk und in den anderen Völkern – soviel Edelmut und Gutmütigkeit gesehen, dass gerade das Volk, gerade die Massen diejenigen sind, die in den Revolutionären die edelmütigen und gutmütigen Gefühle hervorrufen”.
„(…) wenn ein Mensch sich etwas stellen muss, dann bedeutet das für ihn immer eine Probe: eine Probe für seinen Charakter, eine Probe seiner Beharrlichkeit, eine Probe seiner Standhaftigkeit als Revolutionär und als Mensch. Und der Begriff Mensch bedeutet die Bereitschaft, sich den Proben und den Arbeiten zu stellen”.
„Die enorme politische und moralische Autorität, die daraus hervorgeht, was die bolivarianische Revolution für das Volk tun kann, würde die reaktionären Kräfte politisch schlagen. Die hierdurch im venezolanischen Volk hervorgebrachte Kultur und revolutionären und patriotischen Werte, würden die Rückkehr in die Vergangenheit unmöglich machen”.
„Ohne Ehre, ohne Anstand, ohne Unabhängigkeit und ohne Würde ist ein Volk nichts wert, ist das Leben eines Volkes nicht wichtig!”
„In Kuba hat man nie das Volk der Vereinigten Staaten für die Aggressionen verantwortlich gemacht, die wir durch ihre Regierungen erlitten haben und auch nicht Hass gegen ihre Bevölkerung verbreitet. Das wäre gegen unsere politischen Doktrinen und unser internationalistisches Bewusstsein, das sich über viele Jahre bewährt hat und mit jedem Tag tiefer in unserer Denkweise verwurzelt ist”.
„Das ist die wunderbare Tugend des Mensches, und zwar dass er fähig ist, alles zu opfern, sein Leben zu opfern, alles für eine Idee, für eine Sache, für ein edles Gefühl, für einen Solidaritätsgeist zu opfern”.
„Wenn das Gold mächtiger als das Ideal wäre, wäre das Vaterland verloren, weil unsere Feinde Gold im Überfluss haben, was unseren Feinde fehlt, um Gewissen zu kaufen. Trotzdem reicht das ganze Gold unserer Feinde nicht, um das Gewissen eines Revolutionärs zu kaufen!”
„Die Ideen sind es, es sind die Ideen, die die Welt erleuchten, es sind die Ideen, und wenn ich von Ideen spreche, kann ich mir nur gerechte Ideen vorstellen, die der Welt den Frieden bringen können, und die ernsten Kriegsgefahren bannen können, oder die eine machbare Lösung zur Beseitigung der Gewalt finden können. Deshalb sprechen wir von der Ideenschlacht”.