„Dieser Kampf gegen die neoliberale Globalisierung ist die gemeinsame Sache – man kann sagen – aller Völker der Menschheit“

„Sie hinterließen uns als Vermächtnis das Vorbild, auf dessen Grundlage  unser Volk - Tag für Tag, Stück für Stück und Idee für Idee - Kuba zuerst aus einer spanischen Kolonie und dann aus der demütigenden imperialistischen Herrschaft in das freieste und unabhängigste Land der Erde verwandelt hat”.

“(…) die schädlichen Gewohnheiten beträchtlich zu reduzieren, wie dies beispielsweise bereits mit dem Rauchen der Fall ist oder daß die Raucher zumindest bei sich zu Hause oder an anderen Orten rauchen, wo sie allein sind und nicht mit 30, 40 oder 50 Personen versammelt”.

“Es ist eine elementare Pflicht der mit Arbeit überhäuften Führungspersönlichkeiten unserer komplexen Welt, neben vielen anderen Verpflichtungen – und ohne den Hunger, die Armut, die Unterentwicklung, die ganze Regionen dezimierenden Krankheiten, die Klimaveränderungen und andere Mißstände zu vergessen – über die Ursachen und Wurzeln nachzudenken, die zu der gefährlichen Seuche des Terrorismus geführt haben, und wirklich effiziente Methoden zu dessen Bekämpfung anzuwenden.”

“Kuba hat die doppelte Anzahl von Ärzten pro Kopf im Vergleich zu alle entwickelten Ländern zusammen. Kein Land leistete oder leistet mehr unentgeltlich den Einrichtungen des Gesundheitswesens anderer Völker Hilfe, oder hat mehr Leben gerettet. Ein Volk das so handelt, hat nicht und kann auch nicht die Neigung eines Fabrikanten für biologische Waffen haben.”

"Heute geht es nun darum, auf der Basis von völlig neuen Ideen und Auffassungen das vollbrachte Werk zu vervollkommnen. Heute bezwecken wir immer mehr ein Bildungswesen, wie es nach unserem Dafürhalten zu sein hat und sein wird mit Gleichheit, umfassender Gerechtigkeit, Selbstachtung und Beachtung der moralischen und gesellschaftlichen Bedürfnisse der Bürger in einem Modell von Gesellschaft, dessen Schaffung sich das kubanische Volk zum Ziel gesetzt hat".

"Dank der Methoden, der Disziplin und der Strenge der Nationalen Ballettschule wurden in ihr große Künstler ausgebildet".

“Uns tröstet die Überzeugung,  daß die Umstände, die unsere Mitwirkung auf vielen Gebieten, wo es nützlich sein könnte, behindern, nicht ewig sein werden.”

 

“Es wachsen und vertiefen sich die Unterschiede zwischen den reichen und den armen Ländern, zwischen ihnen und in den Ländern selbst; das heißt, es vergrößert sich der Abgrund bei der Verteilung des Reichtums, die härteste Geißel unserer Ära. Die Folgeerscheinungen sind Armut, Hunger, mangelnde Bildung, Krankheiten, Schmerz und Leid, die allesamt für den Menschen unerträglich sind”.

“Das Nützlichste unserer bescheidenen Bemühungen im Kampf um eine bessere Welt wird es vielleicht sein zu zeigen, wieviel man mit so wenig erzielen kann, wenn alle menschlichen und materiellen Ressourcen der Gesellschaft in den Dienst des Volkes gestellt werden.”

“Es darf weder die Natur zerstört, noch dürfen die überlebten und verschwenderischen Konsumgesellschaften fortbestehen. Es gibt einen Bereich, in dem die Produktion von Gütern ins Unendliche gehen darf: der Bereich des Wissens, der Kultur und der Kunst in all ihren Äußerungen, einschließlich einer sorgfältigen ethischen, ästhetischen und solidarischen Erziehung, des gesellschaftlich, geistig und körperlich gesunden umfassenden spirituellen Lebens, ohne das man niemals von Lebensqualität sprechen könnte.”

"Im Hinblick auf die Politik scheint es mir besser zu sagen, sie ist eine Mischung von Wissenschaft und Kunst, doch mehr Kunst als Wissenschaft. Es darf nicht vergessen werden, daß sowohl in dem einen als auch dem anderen Fall die Verantwortung bei den Menschen liegt; und diese sind so unterschiedlich und vielfältig wie die Kombinationen in ihrem Genom".