„Das besondere der Geschichte unserer Revolution scheint mir, daß wir all diesen Versuchen, sie zu zerstören, widerstanden haben, und in dieser Hinsicht war jener Tag, an dem die Komitees zur Verteidigung der Revolution gegründet wurden, ein wirklich historischer Tag".
Zitate
„Für immer begraben wurde die sonderbare Idee, das erduldete Leid, das vergossenen Blut und die vergossenen Tränen während des fast hundertjährigen Kampfes für die Unabhängigkeit und die Gerechtigkeit gegen den spanischen Kolonialismus und seine sklavereimäßige Ausbeutung und danach gegen die imperialistische Herrschaft und die von den Vereinigten Staaten Kuba aufgezwungenen korrupten und blutigen Regierungen, das alles sei für den Wiederaufbau einer neokolonialialistischen, kapitalistischen und bürgerlichen Gesellschaft gewesen.Wir taten es zu dem historisch exakten und präzisen Zeitpunkt, weder eine Minute zu früh noch eine Minute zu spät; und wir waren mutig genug, den Versuch zu starten”.
Die Geschichte hat bewiesen, daß die großen Lösungen nur aus schweren Krisen hervorgegangen sind. Das Recht der Völker auf Leben und Gerechtigkeit wird sich unweigerlich auf unterschiedlichste Weise durchsetzen.
“Die dunklen Wolken, die heute am Horizont der Welt auszumachen sind, verhindern nicht, daß wir Kubaner weiterhin pausenlos an unseren wunderbaren sozialen und kulturellen Programmen arbeiten, mit dem Bewußtsein, daß wir eine in der Geschichte unvergleichliche menschliche Aufgabe verrichten”.
“Die gesamte Geschichte hindurch wurden fast alle Aktionen zum Erreichen der nationalen Unabhängigkeit, einschließlich derer des US-amerikanischen Volkes, durch die Verwendung von Waffen durchgeführt, und niemand stellte dieses Recht jemals in Frage und könnte dies in Zukunft tun. Doch der Gebrauch von Waffen mit der Absicht, unschuldige Menschen als Kampfmethode zu töten, ist absolut zu verurteilen und muß ausgemerzt werden, da es etwas Unwürdiges und Unmenschliches ist, so verabscheuungswürdig wie der geschichtliche Terrorismus der Unterdrückerstaaten”.
“Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit steht unsere Gattung vor der realen Gefahr der Ausrottung. Bedroht ist sie nicht nur von der Zerstörung ihres natürlichen Lebensraumes, sondern auch von den großen politischen Risiken, den immer moderneren Vernichtungs- und Massenvernichtungswaffen sowie den extremistischen Lehren, die sich auf tödliche und vernichtende Kräfte stützen könnten.”.
“Die Geschichte wird nicht von den Menschen gemacht. Die subjektiven Faktoren können – auch über lange Zeiträume hinweg – die großen Ereignisse beschleunigen oder verzögern, doch sie sind nicht der bestimmende Faktor, noch können sie das Endergebnis verhindern. Weitreichende und bedeutsame Vorkommnisse menschlichen oder natürlichen Ursprungs, ein Kernwaffenkrieg, die beschleunigte Zerstörung der Umwelt und ein relativ plötzlicher Klimawandel können alle von den vortrefflichsten Köpfen unserer Gattung angestellten Berechnungen und Prognosen umwerfen.”
„Es darf keine Kriege geben. Wir müssen kämpfen, um allerorts, auch in Kolumbien, friedliche Lösungen zu finden. Es darf keinen Krieg geben, denn zu dieser Stunde in der Geschichte Amerikas schafft man Krieg überhaupt kein Problem aus der Welt”.
„Der Name Kubas wird wegen dem in die Geschichte eingehen, was es auf dem Gebiet der Bildung, der Kultur und des Gesundheitswesens für die Menschheit getan hat und tut, und zwar im schwierigsten Zeitraum, den unsere Art kennengelernt hat”.
„Ich muss Marx mit der von ihm zum Ausdruck gebrachten Idee Recht geben, die besagt, dass in dem Fall, wenn es auf der Erde ein wirklich rationelles, gerechtes und ausgeglichenes Gesellschaftssystem gäbe, der Mensch über die Vorgeschichte hinausgewachsen wäre”.
„Der Gesang der Hymne am 20. Oktober fällt mit der Kriegstat zusammen, bei der die Revolution ihren ersten und bedeutendsten Sieg über die spanischen Kolonialtruppen erreicht. Die Kapitulation von Bayamo und der siegreiche Einzug von Cespedes bedeuten die Vollendung des am 10. Oktober in der Zuckerfabrik „La Demajagua" begonnenen Rebellenakts, der eine Wende in der Geschichte des Landes markierte und erreichte, dass auf den Trümmern der ersten kolonialen Zufluchtsstätten die kubanische Nation geboren wurde".
„Nicht die Menschen machen die Geschichte, die Geschichte macht die Menschen bzw. die Individualitäten oder Persönlichkeiten; die Menschen legen die Geschehnisse auf die eine oder andere Art und Weise aus, aber sie sind Söhne und Töchter der Geschichte”.