„Danke, dass du gekommen bist uns bei diesem Kampf zu unterstützen, den wir heute zur Rettung jener Ideen führen, für die du solange gekämpft hast, und zur Rettung der Revolution, des Vaterlandes und der Errungenschaften des Sozialismus, was ein verwirklichter Teil deiner großen Träume ist!”
Zitate
„45 Jahre sind seit dem Angriff auf die Moncada-Kaserne vergangen. Unser Land kämpft seit mehr als einem Jahrhundert um seine Unabhängigkeit und seine Rechte. 30 Jahre - von 1868 bis 1898 - kämpften Maceo, Gómez und viele andere Kämpfer. Sie litten die Demütigung, ihre Flagge nicht in dieser heldenhaften Stadt hissen zu können, nach 30 Jahre des selbstlosen, bewundernswerten und opferwilligen Kampfes nicht einmal in diese Stadt hineingelangen zu können. Aber es kam der Tag, an dem diese Flaggen gehisst wurden, an dem ihre Ideen siegten, Ideen, die nie statisch waren und deren Aufwärtsentwicklung nie anhielt. Jede neue Idee kann eine Stufe zu den höchsten Gipfeln des menschlichen Fortschrittes sein”.
„Kämpfen wir für unser Volk und für die Menschheit. Unsere Stimme kann und wird sehr weit zu vernehmen sein.”
„Die Völker werden kämpfen. Eine bedeutende und entscheidende Rolle in diesen Kämpfen werden die breiten Massen spielen, und das wird im Grunde ihre Antwort auf die Armut und die Leiden sein, die ihnen auferlegt wurden. Es wird Tausende neue und findige Formen des politischen Drucks und der politischen Aktion geben”.
„Auch ist es weder unsere Schuld noch unser Verdienst, daß für das Volk von heute und von morgen der am 1. Januar begonnene Kampf unweigerlich zu einem Kampf für die Interessen der gesamten Menschheit werden muß, der gemeinsam mit anderen Völkern zu führen ist. Kein Volk, so groß und reich es auch sein mag -und weniger noch ein mittleres oder kleines Land-kann von sich aus und für sich allein seine Probleme meistern”.
"Der Zufall wollte es, daß Venezuela das Land war, das am meisten für die Unabhängigkeit dieser Hemisphäre gekämpft hat. Es begann hier und sie hatten mit Miranda einen legendären Vorreiter, der sogar eine französische Armee im Krieg befehligte und berühmte Schlachten schlug, die eine Invasion des Territoriums der französischen Revolution verhinderten".
"Ich bin absolut davon überzeugt, daß dieses Problem nicht mit Gewalt gelöst werden kann. Ich bin ebenso absolut davon überzeugt, daß alle Militärtechnologien abprallen am Widerstandswillen eines jeden Volkes, das zum Kampf bereit ist. Ich habe die Überzeugung, genauso wie wir sie in bezug auf unser eigenes Land haben, daß kein noch so mächtiger Staat ein zum Kampf bereites Volk niederringen kann".
„Wir müssen einen gemeinsamen Kampf führen und gemeinsam arbeiten, um Bewußtsein zu bilden und Ideen zu säen.”
„Unser Land lebt von Werten. Es hat wegen der Werte durchgehalten und dabei nicht nur wirtschaftliche Schlachten geschlagen, sondern auch den Kampf gegen den Terrorismus und die Attentate ausgefochten.”
“Die Völker müssen nicht nur kämpfen, um ihre Wirtschaft und ihre Rechte zu schützen, sondern sie müssen auch kämpfen, um ihr eigenes Überleben zu verteidigen”.
"dann muß man den Kampfgeist der Völker und ihren Widerstandswillen steigern. Man muß sie das Bewußtsein erlangen lassen, daß sie sich auf neue Konzepte vorbereiten müssen, auf eine neue Konzeption der Welt, eine wahrhaft gerechte neue Weltwirtschaftsordnung. Das ist das, was aus dem Kampf der Völker als Ergebnis herauskommen muß".
„Wir kämpfen für die allerheiligsten Rechte der armen Länder, doch wir kämpfen auch für die Rettung dieser Ersten Welt, die unfähig ist, die Existenz der menschlichen Gattung zu bewahren, sich selbst inmitten ihrer Widersprüche und egoistischen Interessen zu regieren, und noch viel weniger dazu, die Welt zu regieren…”