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Eine immerwährende Quelle der Inspiration
Der erste Vizepräsident Kubas Miguel-Diaz Canel nahm an einer großen Veranstaltung in Caracas teil, in der der 60. Jahrestag der Geburt von Hugo Chávez gefeiert wurde.
Fonte
Granma Internacional
Data
Der erste Vizepräsident Kubas Miguel-Diaz Canel nahm an einer großen Veranstaltung in Caracas teil, in der der 60. Jahrestag der Geburt von Hugo Chávez gefeiert wurde.
Wenn es darum gehe, die Souveränität, die Werte und die Geschichte Lateinamerikas und der Karibik zu verteidigen, sei der Comandante Hugo Chávez eine immerwährende Quelle der Inspiration, sagte Diaz-Canel.
Er fuhr fort: „Unsere Erfahrungen sind unterschiedlich, aber unsere Wege führen zum gleichen Ziel. Wir Revolutionäre sind verpflichtet, unter allen Umständen zu siegen, da wir zusammen für das Wohl unserer Völker arbeiten.“ Er bezog sich auch auf Raúl, der anlässlich des letzten Gipfels der G77 in Bolivien sagte, dass Venezuela die entschiedendste Unterstützung benötige, da der Imperialismus und die Oligarchen glauben, dies sei der Augenblick, um mit Mitteln des nicht konventionellen Krieges die Bolivarische Revolution zu zerstören. „Indem wir Venezuela verteidigen, verteidigen wir auch Bolivien und Unser Amerika.“, sagte Raúl damals.
Zahlreiche Staats- und Regierungschefs aus Lateinamerika betonten ebenfalls die Wichtigkeit, das Erbe von Chávez zu bewahren und weiter zu entwickeln. Darunter waren z.B. der Präsident Boliviens Evo Morales, der Präsident El Salvadors Salvador Sánchez Cerén, der Präsident Nicaraguas Daniel Ortega und aus der Karibik Premierminister Gaston Browne von Antigua und Barbuda.
Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro, der das Werk von Hugo Chávez fortsetzt, beendete die Veranstaltung unter frenetischem Beifall der Teilnehmer.
Wenn es darum gehe, die Souveränität, die Werte und die Geschichte Lateinamerikas und der Karibik zu verteidigen, sei der Comandante Hugo Chávez eine immerwährende Quelle der Inspiration, sagte Diaz-Canel.
Er fuhr fort: „Unsere Erfahrungen sind unterschiedlich, aber unsere Wege führen zum gleichen Ziel. Wir Revolutionäre sind verpflichtet, unter allen Umständen zu siegen, da wir zusammen für das Wohl unserer Völker arbeiten.“ Er bezog sich auch auf Raúl, der anlässlich des letzten Gipfels der G77 in Bolivien sagte, dass Venezuela die entschiedendste Unterstützung benötige, da der Imperialismus und die Oligarchen glauben, dies sei der Augenblick, um mit Mitteln des nicht konventionellen Krieges die Bolivarische Revolution zu zerstören. „Indem wir Venezuela verteidigen, verteidigen wir auch Bolivien und Unser Amerika.“, sagte Raúl damals.
Zahlreiche Staats- und Regierungschefs aus Lateinamerika betonten ebenfalls die Wichtigkeit, das Erbe von Chávez zu bewahren und weiter zu entwickeln. Darunter waren z.B. der Präsident Boliviens Evo Morales, der Präsident El Salvadors Salvador Sánchez Cerén, der Präsident Nicaraguas Daniel Ortega und aus der Karibik Premierminister Gaston Browne von Antigua und Barbuda.
Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro, der das Werk von Hugo Chávez fortsetzt, beendete die Veranstaltung unter frenetischem Beifall der Teilnehmer.
