An jenem Dienstag gab es keine frischen internationalen Nachrichten. Meine bescheidene Botschaft an das Volk vom Montag, dem 18. Februar, konnte ohne Schwierigkeiten weit reichend an die Öffentlichkeit dringen.  Ab 11 Uhr vormittags begann ich konkrete Nachrichten zu erhalten. Die vorangegangene Nacht hatte ich so gut wie nie zuvor geschlafen. Ich hatte ein ruhiges Gewissen und hatte mir selbst einen Urlaub versprochen.  Die angespannten Tage in Erwartung des 24. Februar haben bei mir Erschöpfung hinterlassen.
Vor mehr als zwei Wochen, d.h. am 27. Januar 2008, hat die elektronische Publikation Tom Dispatch einen Artikel wiedergegeben, der von Germán Leyens für Rebelión übersetzt wurde: Die Schuldenkrise ist die größte Bedrohung für die Vereinigten Staaten, von Chalmers Johnson. Dieser US-amerikanische Autor wurde nicht mit einem vorherigen Nobelpreis geehrt, wie z.B. Joseph Stiglitz, angesehener und anerkannter Wirtschaftswissenschaftler und Schriftsteller, oder Milton Friedman selbst, der den Neoliberalismus inspiriert hat, der viele Länder, einschließlich die Vereinigten Staaten, auf jenen…
Als ich McCain bei der vorangegangenen Reflexion fragte, was er über die Fünf Patrioten denkt, dann deswegen, weil ich berücksichtigt habe, was er auf Seite 206 des von ihm und seinem Assistenten Mark Salter bearbeiteten Buches Faith of My Fathers veröffentlicht hat:
Dort wohnen die erbittersten Feinde der Kubanischen Revolution und haben sich mit ihren Familien niedergelassen, diejenigen, welche die Batista-Anhänger, die großen Grund- und Hausbesitzer und Millionäre waren, die unser Volk tyrannisiert und ausgeplündert haben. Die Regierung der Vereinigten Staaten hat sie nach ihrem Gutdünken ausgenutzt, um Invasoren und Terroristen zu organisieren, die über fast 50 Jahre unser Land mit Blut befleckt haben. Zu diesem Menschenstrom kamen anschließend illegale Emigranten, das Cuban Adjustment Act und die brutale, dem Volk von Kuba auferlegte Blockade.
Eines der Kuba-feindlichsten Presseorgane der Vereinigten Staaten mit Geschäftssitz in der Florida, gibt die Tatsachen wie folgt wieder:  
Am bereits berühmten Superdienstag, einem Wochentag, an dem zahlreiche Bundesstaaten den von ihnen bevorzugten  Präsidentschaftskandidaten der Vereinigten Staaten aus einer Gruppe von Anwärtern auswählten, könnte John McCain einer der möglichen Nachfolge-Kandidaten von George W. Bush sein. Aufgrund seines im Vorfeld entworfenen Helden-Image und seines Bündnisses mit starken Herausforderern wie dem ehemaligen Oberbürgermeister von New York Rudy Giuliani, hatten ihm andere Anwärter schon gern ihre Unterstützung überlassen. Die intensive Propaganda von in seinem Land  bedeutenden…
Vor ein paar Tagen  sprach ich über ihn als Vorbild eines Kommunisten, dessen Kampf seinem Leben einen Sinn gab. Acht Jahr lang bekleidete er die höchsten Funktionen der Partei. Mit Allende teilte er seinen Glauben an Chile und die wunderschöne Voraussicht, dass sich, eher früher als später, die weiten Alleen wieder öffnen werden, „auf denen der Mensch frei ausschreitet, um eine bessere Gesellschaft zu errichten.“
Ich will die Geduld der Leser nicht missbrauchen, noch die außergewöhnliche Gelegenheit, die mir Lula bei unserer Begegnung zum Gedankenaustausch bot. Daher versichere ich, dass dieser der vierte und letzte Teil über seinen Besuch sein wird.
Zum Geburtsdatum von José Martí treffen sich in Havanna Hunderte von Intellektuellen aller Kontinente zur Internationalen Konferenz für das Gleichgewicht der Welt und wie durch sonderbaren Zufall ließ sich an jenem Tag der US-Präsident vernehmen. In seiner letzten Rede vor dem Kongress – er benutzte dazu den Teleprompter – zur Situation des Bundes bringt Bush mehr zwischen den Zeilen zum Ausdruck als mit den von seinen Beratern ausgearbeiteten Worten.
Vor fünf Jahren fand in Kuba zu Ehren José Martís – sein Geburtsdatum jährte sich zum 150. Male – die Internationale Konferenz zum Gleichgewicht der Welt statt, auf der Delegierte aus 43 Ländern aller Kontinente anwesend waren.  
Vor fünf Jahren fand in Kuba zu Ehren José Martís – sein Geburtsdatum jährte sich zum 150. Male – die Internationale Konferenz für das Gleichgewicht der Welt statt, auf der Delegierte aus 43 Ländern aller Kontinente anwesend waren.
Das Auseinanderfallen der Sowjetunion war für die Kubanische Revolution ein vernichtender Schlag. Wir empfanden es so, als ob die Sonne nicht mehr aufgehen würde. Es ging dabei nicht nur um den gesamten Abbruch der Lieferungen von Kraftstoff, Materialien und Lebensmitteln. Wir verloren die Märkte und die Preise, die wir im zähen Ringen um unsere Souveränität, Integration und Prinzipien erkämpft hatten. Von Hass erfüllt haben die USA und die Verräter schon ihre Messer geschliffen, mit denen sie den Revolutionären einen Dolchstoß zu versetzen gedachten, um sich die Reichtümer unseres Landes…