„Es sind die Ideen, die uns einen, es sind die Ideen, die uns zum kämpfenden Volk machen, es sind die Ideen die uns, und nicht nur individuell, sonders kollektiv, zu Revolutionären machen. Und so ist es schließlich, dass, wenn sich die Kraft von allen vereint, ein Volk niemals besiegt werden kann und die Anzahl der Ideen viel größer ist, die Anzahl der Ideen und Werte, die verteidigt werden, sich vervielfacht, dass ein Volk noch viel weniger besiegt werden kann”.
Zitate
„Wir werden mit immer größerer Energie unsere eigenen Mängel und Fehler angehen. Wir werden weiter kämpfen. Wir werden weiter widerstehen.”
„Besonders den jüngeren Revolutionären empfehle ich, höchsten Ansprüchen gerecht zu werden und eiserne Disziplin zu haben, ohne Machtambitionen, Selbstgefälligkeit oder Dünkel. Sich vor bürokratischen Methoden und Mechanismen zu hüten. [...] Die Wissenschaft und Informatik zu nutzen, ohne in eine übertrieben fachliche und unverständliche Sprache von Fach-Eliten zu verfallen. Wissensdurst, Beständigkeit, Training des Körpers und ebenfalls des Geistes”.
„Für mich bedeutet Einheit, den Kampf, die Risiken, die Opfer, die Zielstellungen, die Ideen, die Konzepte und die Strategien, die man mittels Debatte und Analyse erreicht, miteinander zu teilen. Einheit bedeutet gemeinsamer Kampf gegen die Vertreter des Annexionismus, die Landesverräter und die Korrupten, was ein Mitglied einer revolutionären Organisation absolut nicht sein kann. Auf diese Einheit, geschart um die Ideen der Unabhängigkeit und gegen das auf die Völker von Amerika vorrückende Imperium, habe ich mich immer bezogen”.
„Mehr denn je, muss die Rationalität und der Kampf gegen Verschwendung, Parasitentum und Bequemlichkeit geführt werden. Es muss mit vollkommener Ehrlichkeit gehandelt werden, ohne jegliche Demagogie oder Zugeständnisse an Willensschwäche und Opportunismus. Die revolutionären Partei- und Jugendorganisationsmitglieder müssen Beispiel sein. Sie müssen Vertrauen geben und empfangen und alles für das Volk geben, sogar das Leben, wenn es notwendig wäre”.
„In der kapitalistischen Gesellschaft wurde eine geringe Anzahl von jenen Spezialisten, die mit der Gesundheit und dem Leben zu tun hatten, zu Göttern. Bei ihnen, wie bei hoch ausgebildeten Erziehern und Lehrern und den weiteren Berufen, die eine große Dosis an Kenntnissen verlangen, bleibt keine andere Alternative, als den revolutionären Geist gründlich zu pflegen”.
„Chávez ist ein echter Revolutionär, ein tiefgründiger Denker, er ist ehrlich, mutig und arbeitet unermüdlich. Er ist nicht durch einen Putsch an die Macht gekommen. Er hat sich gegen die Unterdrückung und den Völkermord der neoliberalen Regierungen aufgelehnt, welche die enormen natürlichen Ressourcen seines Landes den Vereinigten Staaten auslieferten. Er erlitt eine Gefängnishaft, ist gereift und hat seine Ideen entwickelt. Er ist nicht mittels der Waffen an die Macht gekommen, trotz seiner militärischen Herkunft”.
“Die Ausbildung und Erziehung der Kader wird die wichtigste Aufgabe sein, die die revolutionären Parteien beherrschen müssen. Es wird niemals leichte Lösungen geben; die Strenge und die Anforderung werden vorherrschen müssen. Wir müssen uns auch besonders vor denjenigen schützen, die zusammen mit dem Schmutzwasser die Prinzipien und die Träume der Völker ausschütten.”
„In seiner unübertrefflichen Größe war El Libertador (Der Befreier) mit seinem echten revolutionären Genie in der Lage vorauszusagen, dass die Vereinigten Staaten – die sich ursprünglich auf das Gebiet der 13 englischen Kolonien beschränkten – dazu bestimmt zu sein schienen, den amerikanischen Kontinent im Namen der Freiheit mit Not und Elend zu überziehen”.
„Kuba ist das einzige Land des Planeten, dass nicht von den US-Bürgern besucht werden kann; aber Kuba existiert und hält sich aufrecht, nur 90 Meilen von den Vereinigten Staaten entfernt, und ficht weiter seinen heldenhaften Kampf aus. Wir, die kubanischen Revolutionäre, haben Fehler begangen und werden weiterhin Fehler begehen, aber niemals werden wir den Fehler begehen, Verräter zu sein“.
"Es ist eine Pflicht der neuen Generation von revolutionären Männern und Frauen, beispielhafte bescheidene und lerneifrige Führungskräfte und unermüdliche Kämpfer für den Sozialismus zu sein. Ohne Zweifel ist es in der barbarischen Epoche der auf Konsum ausgerichteten Gesellschaften eine schwierige Herausforderung, das kapitalistische Produktionssystem zu überwinden, welches die egoistischen Instinkte des Menschen fördert und stimuliert".
“Seit ich Chávez kennen gelernt habe, schon in der Präsidentschaft von Venezuela, seit der Endphase der Pastrana-Regierung, sah ich ihn immer am Frieden in Kolumbien interessiert und er erleichterte die Treffen zwischen der Regierung und den kolumbianischen Revolutionären, die in Kuba stattfanden; um es richtig zu verstehen, es waren Treffen für einen echten Friedensvertrag und nicht für eine Kapitulation”.