"Kein Volk wird durch Gewalt revolutionär. Derjenige, der Ideale aussät, braucht das Volk nicht zu unterdrücken. Die Waffen in den Händen eben dieses Volkes sind dazu da, gegen diejenigen zu kämpfen, die von außen versuchen, ihm seine Errungenschaften zu entreißen".
Zitate
“Nous ne sommes pas un peuple qui fait halte pour savourer le plaisir des victoires ou se glorifier de ses succès. Comptant sur l'expérience que nous avons acquise et sur les forces formidables que nous avons accumulées, nous n'aurons pas de cesse que nous n'ayons atteint chacun des objectifs que nous avons juré d'atteindre à Baraguá.”
„Keines der aktuellen Probleme der Welt kann mit Gewalt gelöst werden, es gibt weder eine globale, noch eine technologische oder militärische Macht, die eine totale Immunität gegen solche Geschehnisse gewährleisten könnte”.
„Weder schmeicheln wir Regierungen, noch bitten wir um Vergebung oder Gefallen oder hegen in unserer Brust auch nur das geringste Atom der Furcht. Die Geschichte der Revolution hat bewiesen, wie fähig sie zur Herausforderung, zum Kampf und zum Aushalten dessen ist, was sie aushalten muß, etwas, was uns zu einem unbesiegbaren Volk gemacht hat. Das sind unsere Prinzipien, eine Revolution gründet sich auf Ideen, auf der Überzeugung und nicht auf der Gewalt".
„(…) keines der Probleme der Welt, und auch nicht das des Terrorismus, durch Gewalt gelöst werden kann, und jede Gewaltaktion, jede unüberlegte Aktion mit Gewaltanwendung an irgendeinem Ort, würde die Probleme der Welt ernsthaft verschärfen”.
„Keines der aktuellen Probleme der Welt kann mit Gewalt gelöst werden, es gibt weder eine globale, noch eine technologische oder militärische Macht, die eine totale Immunität gegen solche Geschehnisse gewährleisten könnte, denn es können Aktionen von kleinen Gruppen sein, schwer zu entdecken, und das Komplizierteste ist, daß diese Methoden von selbstmörderischen Menschen angewandt werden. Die allgemeine Anstrengung der Völkergemeinschaft besteht also jetzt darin, eine Reihe von Konflikten zu beenden, die es auf der Welt gibt, wenigstens in diesem Bereich; den weltweiten Terrorismus zu beenden”.
„Deshalb glaube ich ganz fest, daß die große Schlacht im Bereich der Ideen und nicht mit den Waffen geschlagen werden wird, ohne jedoch auf ihren Einsatz zu verzichten in Fällen wie dem unseres oder eines anderen Landes unter ähnlichen Umständen, sollte man uns zu einem Krieg zwingen; denn jede Kraft, jede Waffe, jede Strategie und jede Taktik hat ihre Antithese, die aus dem unerschöpflichen Intellekt und Bewußtsein derer quillt, die für eine gerechte Sache kämpfen”.
„Es sind die Ideen, die uns einen, es sind die Ideen, die uns zum kämpfenden Volk machen, es sind die Ideen die uns, und nicht nur individuell, sonders kollektiv, zu Revolutionären machen. Und so ist es schließlich, dass, wenn sich die Kraft von allen vereint, ein Volk niemals besiegt werden kann und die Anzahl der Ideen viel größer ist, die Anzahl der Ideen und Werte, die verteidigt werden, sich vervielfacht, dass ein Volk noch viel weniger besiegt werden kann”.
"Die Vereinigten Staaten können sich in Venezuela nur auf Teile von Parteien stützen, die sich aus Angst vor der Revolution und aus plumpem materiellem Begehren zusammengetan haben. In Venezuela werden sie nicht auf einen Putsch zurückgreifen können, wie sie es mit Allende in Chile und anderen Ländern Unseres Amerikas getan haben. Die im Geist und im Vorbild des Befreiers erzogenen bewaffneten Streitkräfte des Bruderlandes, der unter seiner Obhut die Anführer herangebildet hat, die am Anfang des Prozesses standen, sind Förderer und Teil der Revolution".
„Wir haben einen ziemlich mächtigen Feind, der unser nächster Nachbar ist: die Vereinigten Staaten. Wir haben ihn gewarnt, dass wir die Blockade aushalten würden, auch wenn dies unserem Land einen sehr hohen Preis abverlangen würde. Es gibt keinen schlimmeren Preis, als vor dem Feind zu kapitulieren, der dich ohne Grund oder Recht angreift”.
„Ich habe kein Vertrauen in die Politik der Vereinigten Staaten und habe auch kein einziges Wort mit ihnen ausgetauscht, ohne dass dies natürlich auf keinen Fall eine Ablehnung einer friedlichen Lösung der Konflikte bzw. Kriegsgefahren bedeutet. Den Frieden zu verteidigen ist Pflicht von allen. Jegliche friedliche Lösung am Verhandlungstisch der Probleme zwischen den USA und den Völkern bzw. jeglichem Volk von Lateinamerika, die keine Gewalt oder Gewaltanwendung mit sich bringt, muss gemäß den Völkerrechtsprinzipien und -normen geregelt werden. Wir werden immer die Zusammenarbeit und Freundschaft mit allen Völkern der Welt verteidigen, darunter mit denen unserer politischen Gegner. Das ist es, was wir für alle fordern”.
"Die gerechten Ideen haben eine größere Macht als alle reaktionären Kräfte zusammen."