„Die Periode, die wir heute durchschreiten und in Kuba dabei sind zu überwinden, hat uns verdeutlicht, wie viele Varianten bei der Entwicklung der Wirtschaft und bei der Lösung der Probleme möglich sind. Es genügt, daß der Staat seine Rolle ausfüllt und den Interessen der Nation und des Volkes Vorrang verleiht”.

„ (…) lassen Sie uns in der ungerechten politischen und wirtschaftlichen Ordnung, die der Welt aufgezwungen ist, den realen und hauptsächlichen Grund dafür suchen, dass wir der ersehnten Mittel entbehren, mit denen wir das Schicksal aller unserer Kinder gerne menschlicher machen würden”.

“Die transnationalen Unternehmen stellen heutzutage Institutionen mit mehr Fähigkeit, Reichtum und Macht dar als alle Regierungen zusammen. Je mehr sie Fusionen eingehen und – getrieben von den blinden und unkontrollierbaren Gesetzen des Systems, das sie hervorbrachte - die Finanzen, die Produktion und die Weltwirtschaft beherrschen, desto mehr beschleunigen sie die Krise”.

"Wenn man darüber nachdenkt, was auf der Welt geschieht, ist es unmöglich, nicht daran zu denken, daß die vom Menschen erreichten Fortschritte in der politischen Entwicklung, der sozialen Gerechtigkeit und dem friedlichen Zusammenleben sehr weit hinter seinen außergewöhnlichen technischen und wissenschaftlichen Errungenschaften zurückgeblieben sind".

“Doch diese heutige Welt, ausgeplündert und unterdrückt vom Imperium und seinen reichsten Verbündeten mit ihrer erbarmungslosen Wirtschaftsordnung, ihren Finanzinstituten, die in die Billionen gehenden Schulden, die den unterentwickelten Ländern auferlegt wurden, die nun gezwungen sind, jährlich mehr abzuzahlen als sie geliehen bekommen und deren Schulden exponentiell in die Höhe gehen und Hunderttausende, ja Milliarden Menschen an einen hoffnungslosen Abgrund führen, diese Wirtschaftsordnung wird sich nicht aufrechterhalten können, diese Wirtschaftsordnung wird zusammenbrechen, denn die Völker dürfen nicht länger unterschätzt werden, die Völker dürfen nicht länger ausgeplündert und verachtet werden, die Völker, denen ihr Recht auf Wohlstand und auf Leben immer stärker bewußt wird.”

 "Was auch immer die tiefgreifenden Gründe, die wirtschaftlichen und politischen Folgen und die Hauptschuldigen seien, die diese auf der Welt entstehen ließen, so könnte doch niemand bestreiten, daß der Terrorismus heutzutage ein gefährliches Phänomen darstellt, das aus ethischer Hinsicht nicht zu rechtfertigen ist und ausgemerzt werden muß".

“Die Wirtschaftskrise bedeutet daneben die Zuspitzung von sehr transzendenten Problemen, deren Lösung noch in weiter Ferne steht: Armut, Hunger und Krankheiten, denen Jahr um Jahr Abermillionen Menschen auf der Welt zum Opfer fallen; Analphabetentum, Mangel an geistiger Entwicklung, Beschäftigungslosigkeit, Ausbeutung von Millionen Kindern durch Arbeit und Prostitution; Drogenhandel und -konsum, wobei Dollarbeträge in elfstelliger Höhe bewegt werden; Geldwäsche; Trinkwassermangel; Mangel an Wohnungen, Krankenhäusern, Kommunikationen, Schulen und Bildungseinrichtungen. ”

„Man muss alles neu durchdenken, was von Bretton Woods bis heute geschaffen wurde.  Damals gab es keine echte Zukunftsvision.  Die Privilegien und Interessen des Mächtigsten haben sich durchgesetzt.  Angesichts der heutigen tiefen Krise bieten sie uns eine noch schlimmere Zukunft an, in der die wirtschaftliche, soziale und ökologische Tragödie einer in immer größeren Masse unregierbaren Welt nie gelöst werden würde [...…]”

„Wir Karibikstaaten stehen vor der Herausforderung zu überleben und uns weiter zu entwickeln inmitten der schwersten Wirtschafts-, sozialen und politischen Krise, die es je auf unserer Erdhälfte und auf der Welt überhaupt gegeben hat, und inmitten einer neoliberalen Globalisierung, die nicht nur unser Recht auf Entwicklung, sondern sogar unsere kulturelle Vielfalt und unsere Identitäten zu ersticken droht. Der einzige Ausweg für unsere Völker besteht in der Integration und der Zusammenarbeit, und zwar nicht nur zwischen den Ländern, sondern auch zwischen den verschiedenen Ebenen und regionalen Organisationen“.

“Mit großem Optimismus und Sicherheit in die glänzende wirtschaftliche Zukunft des Landes weihen wir heute dieses Hotel und dieses Entwicklungsgebiet für einen Tourismus des Friedens, der Gesundheit und Sicherheit ein, damit ihn Kinder und Familien, Jugendliche, Erwachsene und Personen des Seniorenalters genießen können; für einen Tourismus der gesunden Zerstreuung, der Kultur und der Erholung; für einen Tourismus ohne Kasinos und Glücksspiele; für einen Tourismus ohne Arbeitslose und Bettler; für einen Tourismus ohne Rauschgifte und Verbrechen, in dem Land, das mit gigantischen Schritten schon unaufhaltsam zu einer allgemeinen integralen Kultur voranschreitet”.

“Der Tourismus schuf eine Nachfrage, die zur Reanimierung von anderen Sektoren der nationalen Wirtschaft beitrug. Die durchgeführte Politik bestand darin, die nationalen Produktionen für die Gewährleistung der touristischen Aktivitäten zu unterstützen, ohne ihre Konkurrenzfähigkeit, Stabilität und Qualität außer Acht zu lassen”.

"Der Tourismus schuf eine Nachfrage, die zur Reanimierung von anderen Sektoren der nationalen Wirtschaft beitrug. Die durchgeführte Politik bestand darin, die nationalen Produktionen für die Gewährleistung der touristischen Aktivitäten zu unterstützen, ohne ihre Konkurrenzfähigkeit, Stabilität und Qualität außer Acht zu lassen".