„Als ich die gewaltige und erfreuliche Überraschung erfuhr, von ihm persönlich auf dem internationalen Flughafen ‚José Martí‘ erwartet zu werden, sagte ich zu ihm: ‚Ich verdiene diese Ehre nicht, ich bin bestrebt, sie eines Tages, in den nächsten Monaten und Jahren, zu verdienen‘. Das Gleiche sage ich zu euch allen, liebe kubanisch-lateinamerikanischen Mitbürger: Eines Tages werden wir nach Kuba kommen, um die Arme auszubreiten und uns gegenseitig in einem revolutionären lateinamerikanischen Projekt zu unterstützen, seit Jahrhunderten eingenommen für die Idee eines spanisch-amerikanischen,…
Ich spreche hiermit alle Gäste an, sowohl die aus anderen Ländern, als die aus Kuba. Ich muss gestehen, dass mir das Wort „Ausländer“ nicht gefällt, das klingt, als ob ich „Liebe Fremde“ sagen würde, wenn ich mich an euch wende.
Wir haben die Hymne gesungen, und da wir nicht vergessen können, dass heute ein Jahrestag jenes hinterhältigen Überraschungsangriffs mit Flugzeugen der Regierung der Vereinigten Staaten mit kubanischen Insignien ist, halten wir es für angebracht, uns an einige Bilder in Verbindung mit den Ereignissen jener Tage, die den Beginn des imperialistischen Söldnerangriffs aufzeigten, zu erinnern; des Angriffs der Söldner und des Imperialismus, denn die beiden kamen im gleichen Konvoi, einer hinter dem anderen, abwartend, dass ihnen ein Brückenkopf errichtet würde, der rein gar nichts dauerte, das…
Eins der Ziele dieser Ansprache ist, die die Bevölkerung über den Gang der Ereignisse zu informieren, und darüber hinaus, zum besseren Verständnis der Probleme beizutragen, damit unsere Bevölkerung jedes Ding beobachten und analysieren kann. Das heißt, jede einzelne dieser Schlachten wird die politische Kultur unseres Volkes bereichern.
Hören Sie, hören Sie, hören Sie, halten Sie noch ein wenig aus, denn heute werde ich, zum Glück für Sie, nicht sehr ausführlich sein (Ausrufe: „Nein!"). Die Natur hat uns geholfen, sehen Sie, wie frisch es ist und welcher Schatten, alles ist unserer edlen Sache günstig gestimmt.  
Der Terrorismus in seinem modernsten und dramatischen Konzept, d.h. mit Hilfe von ausgeklügelten technischen Mitteln und Hochleistungs-Sprengstoffen, wurde von den Regierenden der Vereinigten Staaten selbst geschaffen und entwickelt, und zwar um unsere Revolution zu zerstören, was während vier Jahrzehnten keinen Augenblick aufgehört hat, sowohl innerhalb als außerhalb unserer Insel.
Was ich euch jetzt unmittelbar vorlesen werde, wurde ausgehend von zahlreichen Archivunterlagen erarbeitet. Ich hatte hierzu sehr wenig Zeit zur Verfügung und mehrere Genossen arbeiteten mit mir zusammen, da ich gestern versprach, es für heute um 18:00 Uhr fertig zu haben. Ich habe es wie folgt betitelt: „DIE ANDERSARTIGE HALTUNG"
Ich wäre gern bei dieser transzendenten Versammlung mit euch zusammengekommen, welche gerade in Katar stattfindet, einem Bruderland, mit dem mich, ausgehend von den herzlichen und solidarischen Beziehungen, die wir mit seinem Volk, seiner Regierung und seinem Staatsoberhaupt geknüpft haben, tiefgehende freundschaftliche Gefühle verbinden.
Ich kann Ihnen versichern, dass auch diese Schlacht gewonnen war, ich versichere das, weil der Kampfgeist nicht gehemmt würde, unsere Standhaftigkeit nicht gehemmt würde, unsere friedlichen aber wirksamen Waffen nicht aufgehalten würden, unsere Wahrheiten nicht aufgehalten würden, unsere Botschaften an die Welt nicht angehalten würden, und sie wurden nicht angehalten. Daraus entstand die Phrase: Schlacht der Ideen, weil diese eine wirkliche Schlacht von Ideen war.
Ich danke unserem heldenhaften und großzügigen Volk für das Privileg, diesen Jahrestag des Angriffes aufs Moncada und die Kaserne Carlos Manuel de Céspedes, nachdem so viel Zeit seit diesem Ereignis vergangen ist, ins Gedächtnis zurückrufen zu können. Vielleicht hat niemanden jemals eine so große Ehre erhalten. Es wäre nicht zu verzeihen, nicht im Auge zu haben, dass mehr als 70 Prozent der Kubaner, die heute die Revolution aufrechterhalten, damals nicht einmal geboren waren. Sie haben die Flaggen derjenigen, die ihr Leben in dieser Tat geopfert haben, in ihre Hände genommen, und ich denke,…
Vorwärts, unbesiegbare Fahnenträger eines so edlen Berufes, beweisend, dass alles Gold der Welt nicht das Gewissen eines wahren Beschützers der Gesundheit und des Lebens beugen kann, der bereit ist, in jedes beliebige Land zu gehen, wo er gebraucht wird, und überzeugt davon, dass eine bessere Welt möglich ist!
Gestatten Sie mir zu sagen, dass uns zahlreiche und generöse Hilfeangebote von ausländischen Regierungen und Organisationen zugegangen sind. Nach Absprache mit dem Weißen Haus erklärte Staatssekretärin Rice, dass wir sämtliche Hilfeangebote des Auslands akzeptieren werden. Alles, was die schwere Situation erleichtern hilft, die tragische Situation der Menschen in dem vom Hurrikan betroffenen Gebiet, wird akzeptiert.“