Ignacio liebt eine Frau. An ihm ist nichts Außergewöhnliches. Er genießt die Poesie. Er hat treue Freunde. Er ist Militärangehöriger und von seiner Laufbahn begeistert.
 
Jetzt ist sie, seine Amalia, Tausende von Meilen entfernt, und das Kind wächst langsam in ihrem Leib. Es gibt keine Zeit zum Lesen, und er ist nur ein Soldat, der alle Sinne auf den Kampf konzentriert und darauf, sein Leben und das der Freunde, die auch dort sind, zu bewahren.
 

Fidel wurde auch durch Bücher zum Revolutionär;sie waren ihm in jedem seiner Kämpfe im Leben eine treibende Kraft und Unterstützung
 
“In den ereignisreichen Jahren meines Lebens sind mir zahlreiche Klassiker durch die Hände gegangen“, bekräftigte Fidel Photo: Granma

Im Jahr 1985 fragte ein ausländischer Journalist Fidel: „Was soll Ihr Vermächtnis sein? Wie soll das, was Sie in diesen Jahren getan haben, interpretiert werden?“ In seiner knappen Antwort, in der er klarstellte, dass sein Bleiben an der Macht in direktem Zusammenhang mit seinen Pflichten als Revolutionär stehe und er nicht unentbehrlich sei, erklärte er: „Ich habe keinen Zweifel daran, dass (...) die Meinung und Anerkennung des Volkes für meine Rolle und meinen Einsatz in der Revolution wirklich hoch sein wird.

Aus einer intimen und reflektierenden Perspektive enthüllt die Ausstellung „Alle Herrlichkeit der Welt“ die vielfältigen Facetten des Comandante en Jefe

Ein Kollege schrieb über Fidel: "Er hat nie eine Niederlage hingenommen", und der Gedanke geht zu den Gründen, die diese seine Eigenschaft - weit entfernt von sterilem Eigensinn - zu einer Bedingung für die Verwirklichung der Utopie machten.

Die Straßen von Santiago. Diese Straßen, die die Sonne bis zur Maßlosigkeit erhitzt und auf denen so viel wertvolles Blut vergossen wurde. Diese Straßen mit der Atmosphäre von Bertillon 166, die alles Menschliche gesehen haben, die Angst und den unbändigen Mut, den von Schüssen durchlöcherten Körper von Frank País und die Kühnheit von Vilma Espín.