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Aus einer intimen und reflektierenden Perspektive enthüllt die Ausstellung „Alle Herrlichkeit der Welt“ die vielfältigen Facetten des Comandante en Jefe
Die Kultur im weitesten Sinne war für Fidel eine ständige Obsession. Er war von ihrer entscheidenden Rolle bei der Transformation einer Gesellschaft überzeugt, die die Revolution in Gang setzte. Ohne sie, sagte er, „ist Freiheit nicht möglich“.
Fidel war sich der geistigen Nahrung bewusst, die Kultur bietet, und der Kraft, die sie einem Volk gibt, wenn es mit den Händen berührt. Für Fidel gehörte sie zu den obersten Prioritäten der revolutionären Regierung, die darin bestand, die Ideale zu säen, die die neue Zeit forderte.
Fidel wurde auch durch Bücher zum Revolutionär;sie waren ihm in jedem seiner Kämpfe im Leben eine treibende Kraft und Unterstützung
“In den ereignisreichen Jahren meines Lebens sind mir zahlreiche Klassiker durch die Hände gegangen“, bekräftigte Fidel Photo: Granma
Im Jahr 1985 fragte ein ausländischer Journalist Fidel: „Was soll Ihr Vermächtnis sein? Wie soll das, was Sie in diesen Jahren getan haben, interpretiert werden?“ In seiner knappen Antwort, in der er klarstellte, dass sein Bleiben an der Macht in direktem Zusammenhang mit seinen Pflichten als Revolutionär stehe und er nicht unentbehrlich sei, erklärte er: „Ich habe keinen Zweifel daran, dass (...) die Meinung und Anerkennung des Volkes für meine Rolle und meinen Einsatz in der Revolution wirklich hoch sein wird.
Zwei unbeugsame Rebellen, gaben wie kein anderer in ihrer Zeit, dem Traum zweier Großen anderer Jahrhunderte Gestalt und Leben: Bolívar und Martí
„Von jenem Tag dieser Umarmung an war mein bescheidenes Leben für immer an der Seite dieses Giganten, der Fidel ist, besiegelt“, steht auf einem imposanten Bild, auf dem zu sehen ist, wie sich die beiden Männer umarmen.
Aus einer intimen und reflektierenden Perspektive enthüllt die Ausstellung „Alle Herrlichkeit der Welt“ die vielfältigen Facetten des Comandante en Jefe
Fidel wurde auch durch Bücher zum Revolutionär;sie waren ihm in jedem seiner Kämpfe im Leben eine treibende Kraft und Unterstützung
“In den ereignisreichen Jahren meines Lebens sind mir zahlreiche Klassiker durch die Hände gegangen“, bekräftigte Fidel Photo: Granma
Im Jahr 1985 fragte ein ausländischer Journalist Fidel: „Was soll Ihr Vermächtnis sein? Wie soll das, was Sie in diesen Jahren getan haben, interpretiert werden?“ In seiner knappen Antwort, in der er klarstellte, dass sein Bleiben an der Macht in direktem Zusammenhang mit seinen Pflichten als Revolutionär stehe und er nicht unentbehrlich sei, erklärte er: „Ich habe keinen Zweifel daran, dass (...) die Meinung und Anerkennung des Volkes für meine Rolle und meinen Einsatz in der Revolution wirklich hoch sein wird.
Fidels Geschichte, von seinen Studienjahren bis zu seiner unbestreitbaren Präsenz heute, enthält unzählige Lehren, die sich alle eines gemeinam haben: Er ließ sich nie von den Umständen unterkriegen
Das Vermächtnis des Comandante en Jefe im Bereich Multilateralismus und Frieden gilt als moralischer Leuchtturm für soziale Bewegungen, progressive Führungspersönlichkeiten und die Länder des Südens
Der historische Führer der kubanischen Revolution, Fidel Castro Ruz, zeichnete sich zeitlebens als leidenschaftlicher Verfechter des Multilateralismus und unermüdlicher Förderer des Weltfriedens aus.
Der Kampf für Gleichheit und Gerechtigkeit für alle war die zentrale Achse seines revolutionären Handelns – für Kuba und die übrigen Nationen.
Das Vermächtnis des Comandante en Jefe im Bereich Multilateralismus und Frieden gilt als moralischer Leuchtturm für soziale Bewegungen, progressive Führungspersönlichkeiten und die Länder des Südens
Der historische Führer der kubanischen Revolution, Fidel Castro Ruz, zeichnete sich zeitlebens als leidenschaftlicher Verfechter des Multilateralismus und unermüdlicher Förderer des Weltfriedens aus.
Der Kampf für Gleichheit und Gerechtigkeit für alle war die zentrale Achse seines revolutionären Handelns – für Kuba und die übrigen Nationen.
Seinen entschlossenen Charakter, seine Sensibilität und sein tiefes Menschlichkeitsgefühl zum Vorschein bringen; dazu müssen wir jede Spur von Verherrlichung oder Mythisierung hinter uns lassen, die unauslöschliche Barrieren zwischen dem Comandante und seinem Volk errichtet