Das Jahr 1961 brachte einen gewaltsamen Wendepunkt im kubanischen Kulturleben. Beginnend mit den Worten an die Intellektuellen, die Fidel am 30. Juni 1961 in der Nationalbibliothek überbrachte, gingen die Dinge in eine andere Richtung, oder vielmehr wurden ideologische Positionen definiert, die in verschiedenen Umgebungen von Intellektuellen und Künstlern gärten.  
Vor 30 Jahren fand auf Initiative von Fidel Castro und Luiz Inácio Lula da Silva und aufgrund des Aufrufs der brasilianischen Arbeiterpartei in einem für die Linke der Welt ungünstigen Kontext vom 2. bis 4. Juli 1990 in São Paulo das Treffen der politischen Parteien und Bewegungen in Lateinamerika und der Karibik statt, das ein Jahr später in São Paulo Forum umbenannt wurde.  
Das Szenario war eine riesige überdachte oder auch nicht überdachte Plattform. Das hing, davon ab, wie man es betrachtete, denn das Dach war so hoch, dass es fast in den Himmel reichte und es gab keine Wände sondern nur Säulen aus Eisen. Der Schauplatz ist eine zentral gelegene Zone Turins, eine ehemalige Stahlgießerei, die man in einen Park verwandelt hat. An diesem Sonntag hatte man einen beträchtlichen Teil davon für ein großes der Brigade Henry Reeve gewidmetes Abschiedsessen reserviert.
Das Szenario war eine riesige überdachte oder auch nicht überdachte Plattform. Das hing, davon ab, wie man es betrachtete, denn das Dach war so hoch, dass es fast in den Himmel reichte und es gab keine Wände sondern nur Säulen aus Eisen. Der Schauplatz ist eine zentral gelegene Zone Turins, eine ehemalige Stahlgießerei, die man in einen Park verwandelt hat. An diesem Sonntag hatte man einen beträchtlichen Teil davon für ein großes der Brigade Henry Reeve gewidmetes Abschiedsessen reserviert.
Erneut küsste diese Insel ihre Kinder auf die Stirn und verabschiedete sie voller Stolz, als diese ohne zu zögern dahin loszogen, wo das Leben ihre Anwesenheit beansprucht.   Aserbaidschan war diesmal das Reiseziel derer, deren internationalistische Berufung sie daran hindert, ihre Gesichter vom Schmerz anderer abzuwenden. Aus diesem Grund schließen sich nunmehr 115 Angehörige der Gesundheitsberufe im Kaukasus jenen Tausenden ihrer Brüder an, die auf der ganzen Welt verstreut zeigen, dass Humanismus und Solidarität die wirksamsten Impfstoffe gegen das Virus sind.  
Die Verfälschung der Geschichtsschreibung ist eines der Ziele, die die Inhalte verfolgen, die ins Internet und die sozialen Netze, gestellt werden, digitale Kommunikationsmedien, die sich in dem von den Vereinigten Staaten finanzierten Kommunikationskrieg gegen Kuba artikulieren. Diese Themen führte der Professor für die Geschichte Kubas der Fakultät für Philosophie und Geschichte der Universität von Havanna Dr. Fabio Fernández Batista für uns weiter aus.    
Willkommensrede des Präsidenten der Republik Kuba Miguel Mario Díaz-Canel Bermúdez beim virtuellen Empfang der Mitglieder der medizinischen Brigade Henry Reeve bei deren Ankunft aus Turin am Flughafen José Martí am 20.Juli 2020, „62. Jahr der Revolution“   (Übersetzung der stenografischen Version - Präsidentschaft der Republik )   Willkommen in der Heimat, Brüder !  
Die Morgendämmerung kündigt sich an. Ein neuer Angriff rückt näher: Der alltägliche Kampf auf dieser Insel kommt Tausenden Gefechten, Tausenden Moncadas gleich. Alles geschah an einem Sonntag - dem 26. Juli 1953 - in Santiago. Die Kaserne der „mächtigen herrschenden Kräfte“ schlief. Kuba überraschte sie.  
Hier ist das Volk, der tausend Schlachten, der flammenden Geschichte, der unermüdliche Verteidiger seiner gerechten Wahrheit.   Hier ist es, das weder geschlagen wurde, noch jemals aufgegeben hat oder müde geworden ist. Narben hat es bekommen, das wohl, denn wenn man seine Rechte erobern möchte, muss man den Kugeln seine Brust entgegenstellen, dann bleiben auf der Haut, sogar auf der Seele Wunden zurück, aber man überlebt, wie wir dies getan haben und es gibt keine Macht auf der Erde, der den Glanz eines würdigen Lebens auslöschen könnte, wenn man weiß, dass man frei ist.
Wenn auf einen unserer Zeitgenossen die Charakterisierung, einzigartig und unwiederholbar zu sein, zutrifft, dann ist es Fidel Castro. Dies bedeutet jedoch nicht, Altäre auf Distanz zu platzieren, sondern im Gegenteil, sein Erbe anzunehmen, damit es weiterhin nützlich und fruchtbar sein kann.  
Wenn auf einen unserer Zeitgenossen die Charakterisierung, einzigartig und unwiederholbar zu sein, zutrifft, dann ist es Fidel Castro. Dies bedeutet jedoch nicht, Altäre auf Distanz zu platzieren, sondern im Gegenteil, sein Erbe anzunehmen, damit es weiterhin nützlich und fruchtbar sein kann.  
Wieder einmal rief der 6. Oktober in den Kubanern ein schreckliches Verbrechen in Erinnerung, das 1976 das gesamte Volk mit Trauer erfüllte. Die verzweifelte Stimme des Piloten, die Explosion in der Luft, die Tränen und den Schmerz der Angehörigen während der Beerdigung, die unvergessliche Rede Fidels bei der Trauerfeier ...